Interesse an hybriden und online Brief sehr groß
Liebe Studenten und Teilnehmer unserer Online Diskussion. Anscheinend sind wir nicht schlecht gelegen.
Das Interesse von Wirtschaft und Verwaltung für den “Hybriden” und “Online -Brief im Internet” ist bereits Monate vor dem für Sommer 2010 geplanten Marktstart groß. Auf der CeBIT präsentierte die Deutsche Post ihre ersten Partner für Kooperationen und die Pilotprojekte. ADAC, Lotto Hessen, BIG Direktkrankenversicherung, DekaBank, Zuerich Versicherung und das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg. “Zusammen besitzen diese Pilotpartner ein Endkundenvolumen im 2 stelligen Millionenbereich, erklärte Jürgen Gerdes (Vorstand Brief der Deutschen Post DHL)
..mehr dazu bei W&V

Werbepsychologie und Digital Signage
Vom 10. bis 12. Februar 2009 trifft sich die Welt des Handels in Düsseldorf zur EuroCIS, Europas führender Fachmesse für IT und Sicherheit im Handel. Erstmals findet auf der diesjährigen EuroCIS das Special „DigitalSignage@Retail“ statt: Die Sonderfläche in Halle 14 setzt sich aus einem Ausstellungsbereich, der innovative Möglichkeiten digitaler POS-Medien für eine optimale Kundenansprache aufzeigt, und einem hochkarätig besetzten Vortragsforum zusammen. Unterstützt wird “DigitalSignage@Retail” von POPAI (Point of Purchase Advertising International) Deutschland. POPAI zeichnet auch verantwortlich für das an allen drei Tagen hochkarätig besetzte Forum.
Mehr Info und Quelle:
Neben dem Eurocis Forum widmet sich eine Vortragsveranstaltung im Rahmen der Eurocis auch speziell dem Thema Kommunikation am POS. DigitalCommunication@Retail widmet sich von Dienstag bis Donnerstag allen Fragen rund um multimediale Verkaufsförderung und Kiosksysteme für den Einzelhandel.
Das Thema von Peter Fischer Ph.D. University of Applied Management in Erding: “Digtial Signage unter Beachtung der Werbepsychologie” und “So konzipieren Sie einen Digital Signage Piloten – aufgezeigt am Beispiel Sport und Outdoor sowie Tankstellen”.
Go von der Netzagentur: Der Hybride Brief kann starten
Am Dienstag (23.02.10) hat die Bundesnetzagentur dem Antrag der Deutschen Post grünes Licht gegeben. Die Zustellung des digitalen und online versendeten Standardbriefes wird 46 Cent kosten. Die 46 Cent umfassen nur die reine Beförderungs- und Zustellleistung. Über die Kosten, die dem Absender eines solchen „Hybrid-Online-Briefes“ endgültig entstehen, sind von der Deutschen Post noch nicht beziffert worden. Diese Briefe werden über das Online-Portal der Deutschen Post DHL angenommen, dort ausgedruckt, kuvertiert und frankiert und dann von einem Postboten nach Hause zugestellt.

Kooperation: 4M-Werbeagentur und Agentur Formi arbeiten international
Die seit Anfang 2009 ins Leben gerufene Partnerschaft mit meinem ehemaligen Marketing-Studenten Simeon Marchev klappt hervorragend. Die Workflows Konzeption, Gestaltung und Programmierung stehen. Wir haben bereits mehrere Seminare und crossmediale Konzepte gemeinsam für den bulgarischen Markt konzipiert, entwickelt und realisiert. Unsere Zusammenarbeit ergänzt sich dabei ideal – wir sprechen die selbe “Marketingsprache” und Simeon Marchev von Formi kennt das Verhalten der Konsumenten und Anbieter vor Ort in Bulgarien. Somit sind wir in der Lage in unseren Konzeptionen in den “Köpfen” der Zielgruppe zu denken und kennen deren lokale Insights. Ein enormer Vorteil, denn dies könnten wir als “Deutsche” Agentur aus dem Raum München nie leisten. Es wäre immer eine “Deutsche Denke” aus dem Elfenbeinturm heraus, weitab vom Zielpublikum in Bulgarien. Die Zusammenarbeit der beiden Agenturen hat sich somit bewährt und wird 2010 weiter ausgebaut. Gerade der Bereich Internet- und Mobilemarketing in crossmedialer Kombination trägt Früchte. Gleichfalls nutzt Simeon Marchev die 4M Werbeagentur in Deutschland, um bulgarische Firmen den Eintritt und das Agieren auf deutschen Märkten zu vereinfachen. Hier eine LANDINGPAGE als Beispiel einer Gemeinschaftsarbeit mit unsererm eigenen anwenderfreundlichem 4m-CMS, verzahnt in einer crossemedialen Aktion.
Hier der LINK zur Landningpage: http://www.pesticid.bg/

BAW Medienmarketer : Social Media und Blogging funktioniert
Im Rahmen der ONLINE DISKUSSION “Hybrider Brief” oder Hybrid Mail der Deutschen Post DHL wollte ich unserer Arbeitsgruppe (Medienmarkeitng BAW) auch zeigen, wie gut Blogging und Social Media funktioniert, wenn man sich ernsthaft damit beschäftigt. Es ist uns in kürzester Zeit gemeinsam gelungen, im Google Ranking auf Platz 1 Platz 3 und Platz 4 zu kommen, noch vor den bezahlten Google-Anzeigen zu diesem Thema unter dem Schlagwort Hybrid Mail. Unser Hochschul Blog www.werbung-out-of-the-box.de der sich auch mit diesem Thema beschäfttigt hat, hat es auf Platz 4 geschafft.
Das kleine BAW-Medienmarketing-Experiment hat uns also gezeigt, wie wir die neuen Marketing-Instrumente auch mit kleinen Etats gezielt nutzen können. Blogs, Podcasting und virales Marketing funktioniert also. Dies sollten sich viele”Old School-Werber” zu Gemüte führen, die nach wie vor 100.000 Euros in den Marketinggräbern versenken. Wir werden in den nächsten Wochen das Thema Hybrider Brief, Hybrid Mail weitertreiben und uns nun Gedanken machen, wie man den HYBRIDEN BRIEF als neues Medium erfolgreich in die Märkte einführen könnte. In unserer 4m-Werbeagentur beraten wir unsere Kunden in SOCIAL MEDIA THEMEN unter Einbeziehung von werbepsychologischen Gesichtspunkten und setzen auch für eher “klassisch” ausgeprägte Kunden diese neuen Themen im Kommunikationsmix gezielt um.

Hiermit bedanke ich mich auch bei meinem Partner Chriz Muschiol von der 4M werbeagentur, der beide Blogs konzipiert, programmiert und am Laufen gehalten hat.
letzte Meldung : unser Blog www.werbung-out-of-the-box.de ist nun auf Platz 2 (somit haben wir 2 -5 belegt)


Hybrid Mail – der Hybride Brief der Deutschen Post DHL scheint Sinn zu machen
Unsere Marketing-Arbeitsgruppe Hybrid Mail (Hybrider Brief) der Deutschen Post DHL hat sich in den letzten Wochen intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt.
Die Deutsche Post DHL will diesen innovativen Dienst bei der Zielgruppe größerer Unternehmen (wie z.B. Versicherungen und Banken) starten. Diese können damit rechtsicher Rechnungen, Lohnabrechnungen, Policen oder aber Tarifänderungen versenden. Dieser neue Service soll der Deutschen Post DHL im ersten Jahr einen dreistelligen Millionenumsatz bescheren. Größere Unternehmen wie z.B. ADAC sind an der Innovation der Deutschen Post DHL interessiert. Auch unsere Arbeitsgruppe ist in den letzten Wochen zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses neue Medium Sinn macht und durchaus auf ein bestehndes Bedürfnis sowohl bei den Unternehmen als auch beim Endkunden trifft.
Ich möchte mich hiermit bei allen Beteiligten für die interessierte Teilnahme bedanken. Sinn und Zweck für mich als Studienleiter Kommunikation war es auch, euch zu zeigen, wie schnell man mit sinnvollen Beiträgen und einer gezielten Vernetzung im GOOGLE RANKING nach oben kommen kann. Wir haben es als kleine Gruppe geschafft, innerhalb kürzester Zeit bei der Suchanfrage bei GOOGLE mit dem Schlagwort “Hybrider Brief” an der 2. Stelle im Web zu stehen. Über uns stand nur noch eine bezahlte Anzeige. Die Stelle 3 haben wir ebenfalls belegt. Auf Stelle 4 liegt mein Universitäts-Blog www. Werbung-out-of-the-box.de in dem ich das Thema Hybrider Brief auch thematisiert habe.

Google schaltet TV Spot
Google schaltete während der Übertragung des “Football Super Bowls” im US-TV einen Werbespot. Dabei hat Google die SUCHE im INTERNET emotionalisiert und dafür das Thema Liebe gewählt. Zu Anfang sucht ein Mann nach einem “Auslandsstudium in Paris”, er lässt sich Komplimente in Französich übersetzen, kauft Schokolade, er will sein “eigenes Nest” bauen , die Traumfrau kennenlernen, er bucht seinen Flug, trifft in Paris seine Liebe, einen Job, eine Kirche und und. Für mich ein genialer Spot, der etwas LEBLOSES und Rationales wie eine SUCHANFRAGE in eine bleibende hoch emotionalisierte Erinnerung verwandelt. Google verbindet.
Hier der LINK zum Spot : http://www.youtube.com/watch?v=nnsSUqgkDwU

Werbepsychologie und Positioning Statement
In unserer bisherigen Diskussion haben wir uns über die Stärken und Schwächen des “Hybriden Briefes” auseinandergesetzt. Solltet Ihr dazu noch Ideen haben, dann postet sie bitte dort. Nun möchte ich versuchen, ob es uns gelingt, ein POSITIONING STATEMENT für den “Hybriden Brief” festzulegen. Ihr kennt unsere Vorgehensweise in der Praxis:
- Die Marke “Hybrider Brief” der Deutschen Post DHL
- ist für die Zielgruppe (bitte eintragen)
- wünschenswert (ist Grundnutzen – bitte eintragen)
- und mit Blick auf die Wettbewerber (bitte eintragen welche)
- besser, denn nur der HYBRIDE BRIEF der Deutschen Post DHL hat, kann, tut, macht (= differenzierender Nutzen, objektiv und werbepsychologisch, der das “HABEN WOLLEN” auslösen soll.
- und das beweisen wir (=Reason Why)
…bitte versucht dieses Positioning Statement zu erarbeiten und postet hier eure Vorschläge. Und bedenkt bitte, das Positioniung Statement ist die Basis für jegliche Kommunikation und Werbung in Bezug auf dieses neue Produkt. Und die ist hier nicht einfach, denn die Idee des HYBRIDEN BRIEFES verlangt werbepsychologisch gesehen eine Einstellungs- und Verhaltensänderung.
4m Agentur für Dialogmarketing erweitert mit Partnern das Leistungsportfolio um Mobile Marketing

Die Digitalisierung in Marketing und Kommunikation schreitet in immer schnelleren Schritten voran. Die neuen Trends sind klar: E-Mailmarketing nimmt weiter zu, Social Media ist das Thema 2010 und Mobile Marketing mit all seinen Facetten nimmt stark zu. iPhone von Apple sowie andere Smartphones schaffen eine optimale Mini-Kommunikationswelt und pushen den “Hype” um eine Gerätegeneration der Touchscreens. Wir Marketer müssen diese ständigen “Begleiter” ernstnehmen und diesen, zusätzlichen direkten Kommunikationskanal in unsere Konzepte implementieren. Das diese Entwicklung kein vorübergehender “Hype” ist, zeigt der AppStore von Apple mit derzeit 90.000 mobilen Applikationen (Apps) für Handybesitzer. Die Veranstaltung zeigte die Vor- und Nachteile der Mobilen Kommunikation. Als Werbepsychologe interessiert mich dieses Thema und die vielen neuen kreativen Ansätze die sich heraus für den Dialog ergeben. Als 4m-Werbeagentur haben wir dieses Kommunikationskanal in unser Portfolio aufgenommen, haben fachliche Kooperationen ins Leben gerufen und bereiten gerade Einsatzszenarien für unsere Kunden auf. Werbepsychologisch hoch interessant ist, dass sich die Suchanfragen die Menschen im stationären Internet stellen deutlich von den Suchanfragen unterscheiden, welche die selben Menschen mobil anstellen. Hier kommt es wohl entscheidend auf die momentane Situation und der vermeintlichen “Vertrautheit” zu seinem Handy an.

Telefoninterview: Psychologie des Konsums bei Delta Radio
Telefon-Interview mit Werbepsychologe Peter Fischer bei delta Radio Kiel im Nachmittagsprogramm “Tom am Nachmittag”. Tips und Tricks des Einzehandels zur Beeinflussung des Kunden.
Das Kurz-Interview hören Sie hier: delta Radio