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Online Diskussion: Hybrider Brief
Werbepsychologie und Positioning Statement
In unserer bisherigen Diskussion haben wir uns über die Stärken und Schwächen des “Hybriden Briefes” auseinandergesetzt. Solltet Ihr dazu noch Ideen haben, dann postet sie bitte dort. Nun möchte ich versuchen, ob es uns gelingt, ein POSITIONING STATEMENT für den “Hybriden Brief” festzulegen. Ihr kennt unsere Vorgehensweise in der Praxis:
- Die Marke “Hybrider Brief” der Deutschen Post DHL
- ist für die Zielgruppe (bitte eintragen)
- wünschenswert (ist Grundnutzen – bitte eintragen)
- und mit Blick auf die Wettbewerber (bitte eintragen welche)
- besser, denn nur der HYBRIDE BRIEF der Deutschen Post DHL hat, kann, tut, macht (= differenzierender Nutzen, objektiv und werbepsychologisch, der das “HABEN WOLLEN” auslösen soll.
- und das beweisen wir (=Reason Why)
…bitte versucht dieses Positioning Statement zu erarbeiten und postet hier eure Vorschläge. Und bedenkt bitte, das Positioniung Statement ist die Basis für jegliche Kommunikation und Werbung in Bezug auf dieses neue Produkt. Und die ist hier nicht einfach, denn die Idee des HYBRIDEN BRIEFES verlangt werbepsychologisch gesehen eine Einstellungs- und Verhaltensänderung.






Hallo Ihr lieben,
anbei ein Artikel den ich zum Hybriden Brief gefunden habe…
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/rechtsverbindlicher-online-brief-soll-rund-20-cent-kosten-421500/
http://www.golem.de/0902/65268.html
Hier eine aktuelle Mitteilung zum Hybriden Brief, der stand heute Morgen in meinem W&V Newsletter….
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/deutsche-post-online-brief-kommt-mitte-des-jahres;2525707
1.Die Marke “Hybrider Brief” der Deutschen Post DHL
2.ist für die Zielgruppe b2c aber v.a. b2b
3.wünschenswert, denn sie gewährt neben Zeit-/ und Geldersparnis die höchste Sicherheit bei der digitalen Datenübermittlung sowie eine eindeutige Identifizierung des Empfängers
4.und ist mit Blick auf die Wettbewerber, indirekte wie das eigene Produkt der analoge Brief oder direkte wie Internetprovider (1&1, Dt. Telekom) oder das Bündnis “Mail Alliianca” der Postkonkurenten
5.besser, denn nur der HYBRIDE BRIEF der Deutschen Post DHL steht durch seinen Markennamen der Dt. Post für jahrhundertelanges Vertrauen in der Postzustellung und in der Sicherung des Briefgeheimnisses
6.und das beweisen wir durch die sich jahrelang bewährte und ausgebaute Infrastruktur der Dt. Post, die somit die schnellste, sicherste und kostengünstigste Zustellung garantiert.
So vielleicht in der Art!?
Echt schwierig… :-/
Wo könnte man denn noch mit einbauen, dass die Deutsche Post Möglichkeiten nutzt um die Kosten zu senken und die Kostenvorteile als Preisvorteile an die Kunden weiter gibt?
meiner Meinung nach gibt es folgende Zielgruppen für den Hybriden Brief:
C2C; A2C, B2C
(A2C bedeutet lt. Wiki Behörden zu Kunden…)
Welche Möglichkeiten hat die Deutsche Post die Bedürfnisintensität zu erhöhen?
1. Technologischer Fortschritt: Einzigartige Symbiose aus analogem und digitalem Briefverkehr, Daten können verschlüsselt an die Deutsch Post gesendet werden.
2. Kundennähe: Kunden mit dem Leistungsangebot der Deutschen Post permanent konfrontieren, den guten Ruf der DP hinsichtlich des Briefgeheimnisses und die schnelle unkomplizierte Zustellung ausbauen
3. Segmentierung: ? leider noch keine Idee
4. Ungelöste Kundenprobleme: Kunden haben Probleme den Hybriden Brief zu verstehen bzw. den unterschied zum OnlineBrief heraussehen. Dazu kommt, dass die Endkunden oftmals nichts vom neuen Angebot der Deutschen Post wissen.
Zielgruppe durch Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen die Nutzen des Models näher bringen.
Stimmt die Richtung hinsichtlich der Steigerung der Bedürfnisintensität oder ist das eine ganz falsche herangehensweise?
LG