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E-Learning Workshop bei GfK in Nürnberg

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Einsatz von Blended Learning in der Aus- und Weiterbildung im Unternehmen GfK

Diese Woche durfte ich einen Workshop bei der GfK Gruppe in Nürnberg durchführen. Die GfK Gruppe  bietet das grundlegende Wissen, das Industrie, Handel, Dienstleistungsunternehmen und Medien benötigen, um Marktentscheidungen zu treffen. Dabei bietet sie ein umfassendes Angebot an Informations- und Beratungsservices in den drei Sektoren Custom Research, Retail and Technology und Media. Weltweit ist die Nummer 4 der Marktforschungsunternehmen in mehr als 100 Ländern aktiv und beschäftigt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Im Jahr 2008 betrug der Umsatz der GfK Gruppe 1,2 Milliarden Euro. Gemeinsam mit dem Betriebsrat der Gfk haben wir uns die Vor- und Nachteile innovativer Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten wie E-Learning, Blended Learning und semivirtueller Schulung erarbeitet. Dabei habe ich großen Wert darauf gelegt, den strategischen Überbau für E-Learning-Projekte aufzuzeigen. Um E-Learning in Unternehmen erfolgreich zu positionieren und zu implementieren geht es weniger um die einzusetzende Software als um die Bedürfnisse und Motive aller beteiligten Stakeholder. Das bedeutet, dass ein erfolgreiches E-Learning Projekt von den Bedürfnissen der Unternehmensleitung, der Controller, des Betriebsrastes, der Personalabteilung, der Mitarbeiter und der Dozenten abhängig ist. Des Weiteren muss allen Beteiligten klar sein, dass E-Learning kein Selbstzweck ist – sondern zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen muss.  Auch wurde allen Teilnehmern klar, dass die Technik, die Software die man dazu verwendet  zweitrangig ist. Dreh- und Angelpunkt ist der teilnehmende Lerner und ein im E-Learning geschulter Dozent.  Es war ein sehr spannender Workshop, der die vielen Chancen und Optionen, aber auch Risiken dieser neuen Lernformen aufgezeigt hat  – und wird nun unternehmensintern in unterschiedlichen Arbeitsgruppen vertieft und realisiert.

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