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	<title>4m Werbepsychologie &#187; Werbepsychologie</title>
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	<description>Der Blog über Werbepsychologie von Peter Fischer</description>
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		<title>Neu: Intelligente Kleiderbügel bringen Multimedia in Boutiquen (G.Pichler)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag Werbepsychychologe Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen Emotional]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbepssycholgogie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="262" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071-466x262.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" /></p>Tokio (pte016/14.10.2011/13:59) - Das japanische Unternehmen Team Lab http://team-lab.net hat ein neues Instore-Präsentationssystem entwickelt, das sich auf intelligente Kleiderbügel stützt. Diese kennen das darauf hängende Textil und können bei der Trennung von der Stange Multimedia-Devices im Geschäft ansteuern. Werbepsychologe Prof. Dr. K. Peter Fischer http://4m-werbeagentur.de sieht den Point of Sale für den Kunden in Zukunft entweder als Traumwelt oder schlichte Abholstation. "Dazwischen", so der Fachmann im pressetext-Interview, "liegt das Tal der Tränen."
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="262" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071-466x262.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" /></p><h2><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3164" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071.png" alt="" width="638" height="359" /></a><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.07.png"><br />
</a></h2>
<h2></h2>
<h2>Prof. Dr. K. Peter Fischer : &#8220;Point of Sales zukünftig Traumwelten oder Boxmover&#8221;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Tokio (pte016/14.10.2011/13:59) &#8211; Das japanische Unternehmen Team Lab http://team-lab.net hat ein neues Instore-Präsentationssystem entwickelt, das sich auf intelligente Kleiderbügel stützt. Diese kennen das darauf hängende Textil und können bei der Trennung von der Stange Multimedia-Devices im Geschäft ansteuern. Werbepsychologe Karl-Peter Fischer http://4m-werbeagentur.de sieht den Point of Sale für den Kunden in Zukunft entweder als Traumwelt oder schlichte Abholstation. &#8220;Dazwischen&#8221;, so der Fachmann im pressetext-Interview, &#8220;liegt das Tal der Tränen.&#8221;</p>
<h3>Multimedia statt Schaufensterpuppe</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digital_Signage_Kleiderbuegel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3167" title="Digital_Signage_Kleiderbuegel" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digital_Signage_Kleiderbuegel.jpg" alt="" width="518" height="180" /></a></p>
<p>Wer zukünftig ein interessantes Kleidungsstück vom Halter nimmt, um es näher zu begutachten, könnte sich inmitten einer Multimedia-Show wiederfinden. Der &#8220;Intelligent Hanger&#8221; von Team Lab schickt dann nämlich ein Signal an einen Rechner im Laden, der verschiedene Geräte ansteuern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So könnte auf einem nahe gelegenen Display etwa eine Präsentation des jeweiligen Produkts starten, in welcher dieses auf dem Laufsteg vorgeführt wird. Gleichzeitig schallt atmosphärische Musik aus Lautsprechern und die Beleuchtung wird gedimmt. Der Kleiderkauf wird um eine multimediale Komponente erweitert, die klassische Schaufensterpuppe könnte bald zum Museumsstück werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einkaufen muss emotional werden</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erfindungen wie diese findet Peter Fischer interessant. Der Werbeprofi denkt, dass Equipment wie der Intelligent Hanger in Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen wird &#8211; und auch muss. &#8220;Es braucht mehr Emotion am Point of Sale, denn auch Internetshops werden immer emotionaler&#8221;, sagt er. &#8220;Denken Sie etwa an die Möglichkeit, virtuell Kleidung anzuprobieren.&#8221;</p>
<h3> Offline Suchen &#8211; Online Kaufen ?</h3>
<p>Heute kommt es nicht selten vor, dass Menschen ihre Wunschprodukte offline suchen und anprobieren, letztlich aber dann günstiger online kaufen. &#8220;In Zukunft muss mehr Service und Erlebnis geboten werden. Man will sich als Kunde verzaubern lassen und kauft dann vielleicht auch Sachen, die man nicht unbedingt braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Traumwelt oder Boxmover</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sportartikelgeschäfte, Modeboutiquen und ähnliche Läden wird es langfristig nur noch in zwei Ausrichtungen geben, erklärt Fischer. &#8220;Entweder werden sie Traumwelten, die ihren Kunden ein multisensorisches Erlebnis bieten, das zum Verweilen einlädt, oder sie werden Boxmover, wo die Ware einfach nur schnell abgeholt wird&#8221;, so seine Prognose. &#8220;Dazwischen liegt das Tal der Tränen.&#8221;</p>
<p>Doch auch andere Branchen müssen nachziehen. &#8220;Wer geht heute noch ins Reisebüro?&#8221;, fragt sich Fischer. &#8220;Auch hier wird man dem Kunden eine aufregende Erfahrung bieten müssen, die ihn zur Buchung verleitet.&#8221;"</p>
<p>Quelle des Textes:</p>
<h4>Aussender:     pressetext.redaktion<br />
Ansprechpartner:     Georg Pichler</h4>
<address>Tel.:     +43-1-81140-303<br />
E-Mail:     pichler@pressetext.at</address>
<address>Den Original Presse Text s.o. finden Sie hier</address>
<pre><a href="http://www.pressetext.com/news/20111014016">http://www.pressetext.com/news/20111014016</a>

Hier der LINK zum YOUTUBE ERKLÄRUNGSVIDEO
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GyGaRFqyOuw&amp;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=GyGaRFqyOuw&amp;feature=player_embedded</a></pre>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Private Universität Schloß Seeburg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="291" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2010/12/Privat_Uni_Seekrichen_011.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Privat_Uni_Seekrichen_01" title="Privat_Uni_Seekrichen_01" /></p>Konsumentenpsychologie Heute hatten wir einen interessanten Vorlesungblock zum Thema Konsumentenpsychologie an der privaten Universität Schloß Seeburg in Seekirchen bei Salzburg. Der Kursinhalt richtet sich nach dem Standardwerk zum Konsumentenverhalten von Prof. Dr. Werner Kroeber-Riel: Kroeber-Riel, W. &#38; Weinberg, P. Konsumentenverhalten. 8. Aufl. Muenchen: Vahlen. Außerdem wird die Publikation von Prof. Dr. Peter Weinberg u.a. (Weinberg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="291" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2010/12/Privat_Uni_Seekrichen_011.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Privat_Uni_Seekrichen_01" title="Privat_Uni_Seekrichen_01" /></p><h1><a rel="attachment wp-att-2087" href="http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/werbepsychologie/uni-schloss-seeburg/attachment/privat_uni_seekrichen_01/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2087" title="Privat_Uni_Seekrichen_01" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2010/12/Privat_Uni_Seekrichen_01.jpg" alt="Schloß Seeburg Privatuniversität" width="466" height="291" /></a>Konsumentenpsychologie</h1>
<p>Heute hatten wir einen interessanten Vorlesungblock zum Thema Konsumentenpsychologie an der privaten Universität Schloß Seeburg in Seekirchen bei Salzburg. Der Kursinhalt richtet sich nach dem Standardwerk zum Konsumentenverhalten von Prof. Dr. Werner Kroeber-Riel: Kroeber-Riel, W. &amp; Weinberg, P. Konsumentenverhalten. 8. Aufl. Muenchen: Vahlen. Außerdem wird die Publikation von Prof. Dr. Peter Weinberg u.a. (Weinberg, P., Diehl, S. &amp; Terlutter, R. (2003). Konsumentenverhalten. Vahlen: Muenchen) auszugsweise verwendet. Aufgeteilt in 12 Lerneinheiten erhalten die Studenten einen  vollständigen Überblick zu den aktuellen Erkenntnissen des Konsumentenverhaltens. Thema heute war das Schärfen der Wahrnehmungspsychologie, das Drei-Speicher-Modell und die Zusammenhänge von Involvement und Reizauswahl sowie die emotionale Produktdifferenzierung. Hier ein kleiner Auszug:</p>
<h2>Emotionale Produktdifferenzierung</h2>
<p>Unter emotionaler Produktdifferenzierung versteht man die Abgrenzung vonProdukten zu Konkurrenzprodukten durch emotionale Erlebnisse. Die meisten Konsumgütermärkte sind heute gesättigt und durch starke Konkurrenz gekennzeichnet. Die Produkte sind technisch (funktional) ausgereift und weisen eine hohe Produktqualität auf. Unter solchen Marktbedingungen können Produkte nicht über ihre technischen (funktionalen) Eigenschaften differenziert werden, weil der Konsument Produkte mit hoher technischer Qualität als Selbstverständlichkeit betrachtet. Kommunikation (z.B. Werbung), die über die technischen Eigenschaften eines Produktes/einer Marke informiert, ist wenig wirksam, weil die verschiedenen Produkte/Marken aus funktionaler Sicht für den Konsumenten austauschbar sind. Da es für den Konsumenten keine Qualitätsunterschiede gibt, macht es keinen Sinn, diese in der Kommunikation herauszustellen. Hinzu kommt das geringe Interesse der relativ produkterfahrenen Konsumenten an technischen Informationen.<br />
Bei den heutigen Marktbedingungen ist deshalb zur Positionierung des eigenen Produktes eine emotionale Produktdifferenzierung wirkungsvoller als der Verweis auf für den Konsumenten uninteressante bzw. aus Sicht der Konsumenten nicht vorhandene Qualitätsunterschiede. Das Ziel der emotionalen Produktdifferenzierung besteht also darin, technisch homogene Produkte durch emotionale Erlebnisse unterscheidbar zu machen, die durch die Unternehmenskommunikation (insbesondere durch Werbung) vermittelt werden. Beispiele gibt es in praktisch allen Konsumbereichen, z.B. Elektrogeräte, Pkws, Zigaretten. Vielfach erhält die emotionale Komponente eines Produktes oder einer Marke die gleiche oder eine höhere Bedeutung als die ursprüngliche technische Komponente. (Qelle: Prof. Dr. Dr. W. Becker)</p>
<p>Die Arbeit mit einer kleiner Studentengruppe (8 Personen) macht mir als Dozent sehr viel Spaß, ist direkt und sehr effizient und effektiv. Das zeichnet eine Privat-Universität aus.</p>
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		<title>Mein Freund Dr. Ulrich Lachmann</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="106" height="150" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2010/11/Portrait-Dr-Lachmann.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Portrait Dr Lachmann" title="Portrait Dr Lachmann" /></p>Dreißig Jahre Werbeforschung und mit Herzblut Werbepsychologe Heute möchte ich mich in meinem Blog für die fortwährende Hilfe meines Freundes und Mentors Dr. Ulrich Lachmann aus Hamburg bedanken, der geduldig viele meiner Ideen erdet – und mir bei vielen Projekten – zuletzt Digital Signage zur Seite steht. &#8220;Dreißig Jahre Werbeforschung&#8221;, sagt Ulrich haben mich nachdenklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="106" height="150" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2010/11/Portrait-Dr-Lachmann.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Portrait Dr Lachmann" title="Portrait Dr Lachmann" /></p><h2>Dreißig Jahre Werbeforschung und mit Herzblut Werbepsychologe</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1396" title="Lachmann" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2009/11/Lachmann.png" alt="Lachmann" width="228" height="181" /></p>
<p>Heute möchte ich mich in meinem Blog für die fortwährende Hilfe meines Freundes und Mentors Dr. Ulrich Lachmann aus Hamburg bedanken, der geduldig viele meiner Ideen erdet – und mir bei vielen Projekten – zuletzt Digital Signage zur Seite steht. &#8220;Dreißig Jahre Werbeforschung&#8221;, sagt Ulrich haben mich nachdenklich gemacht. Wie kommt es, dass so viele Werbeansätze wirkungslos verpuffen? Warum funktionieren manche Konzepte besser als andere?<br />
Ulrich ist für mich der renommierte Marktforscher und Werbeexperte und er sieht in der Überflutung der Menschen mit Signalen aller Art die wesentliche Ursache dafür, dass viele Werbebotschaften nicht in gewünschter Weise &#8220;ankommen&#8221;   Ulrich Lachmann empfiehlt, die Wahrnehmungsprozesse des Menschen genauestens zu studieren. Wahrnehmung ist ein Prozess, der Bruchteile von Sekunden oder maximal einige Sekunden dauert.  In dieser kurzen Zeitspanne registriert der Mensch mit seinen fünf Sinnen die ankommenden Reizbündel, um zu interpretieren und zu selektieren. Notgedrungen lässt er das Gros der Informationsflut an sich  vorbeirauschen. Nur einem Bruchteil der Reize wendet er sich länger zu und speichert sie im Gedächtnis. Ich bin froh, dass ich in vielen Gesprächen und Projekten Ulrichs Erfahrung und Wissen &#8220;anzapfen&#8221; darf. Ich denke einfach, man darf sich nicht mit fremden Federn schmücken – und sollte sich immer bewußt sein, wer einem in den unterschiedlichsten  Situationen als Freund und Mentor weitergeholfen hat und hilft. Infos zu <a href="http://www.lachmann-co.de/index.html"><span style="color: #000080;">Dr. Ulrich Lachmann</span></a>. Ich hoffe, dass er noch lange Lust hat – mich zu unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Crossmediale Kampagnen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neukundegewinnung für Sportzentrum Martinsried [flv:/videos/Landingpages_Sportzentrum.flv 450 358] Die 4M Agentur für Dialogmarketing hat für das Sportzentrum Martinsried eine crossmediale Kampagnie konzipiert und realisiert. Dazu wurden Plakate am POS sowie auf dem Weg zum POS positioniert. Das im Großraum München einzigartige Angebot:  Ein Fitnessvertrag mit nur 3 Monaten Laufzeit ist revolutionär. Zur Kampagne gehören zusätzlich Radiospots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Neukundegewinnung für Sportzentrum Martinsried</h4>
<p>[flv:/videos/Landingpages_Sportzentrum.flv 450 358]</p>
<p>Die 4M Agentur für Dialogmarketing hat für das Sportzentrum Martinsried eine crossmediale Kampagnie konzipiert und realisiert. Dazu wurden Plakate am POS sowie auf dem Weg zum POS positioniert. Das im Großraum München einzigartige Angebot:  Ein Fitnessvertrag mit nur 3 Monaten Laufzeit ist revolutionär. Zur Kampagne gehören zusätzlich Radiospots und Anzeigen, die alle auf eine Landingpage (siehe unten) verweisen und über welche die Aktion gesteuert wird. Als  werbepsychologischer  &#8220;Pusher&#8221; wurde ein Gewinnspiel implementiert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1523" title="Kurz 01" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2010/01/Kurz-01-.jpg" alt="Kurz 01" width="450" height="302" /></p>
<p>Die Microsite : <a href="http://www.kurz-mal-fitness.de/"><span style="color: #003366;"> http://www.kurz-mal-fitness.de</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werbepsychologie: Werbemittel-Check</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/gedanken/werbepsychologie-werbemittel-analyse/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Sicherheit bei der Planung von  Werbemaßnahmen Damit Ihre Werbung auch ankommt: Das Streben nach größerer Sicherheit bei der Planung von Werbemaßnahmen hat in letzer Zeit wieder zu einem Aufschwung von Pre-Tests geführt. Unter einem Werbeträger versteht man in der Regel alles, was als Verbreiter einer Werbebotschaft in Frage kommt. Zeitschriften, Zeitungen, Radio, TV, Film, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mehr Sicherheit bei der Planung von  Werbemaßnahmen</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-917" title="Flaschenpostblue450" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2009/09/Flaschenpostblue450.jpg" alt="Flaschenpostblue450" width="450" height="218" /></p>
<p>Damit Ihre Werbung auch ankommt: Das Streben nach größerer Sicherheit bei der Planung von Werbemaßnahmen hat in letzer Zeit wieder zu einem Aufschwung von Pre-Tests geführt. Unter einem Werbeträger versteht man in der Regel alles, was als Verbreiter einer Werbebotschaft in Frage kommt. Zeitschriften, Zeitungen, Radio, TV, Film, Plakat, City-Light, Outdoor-Screens und Digital Signage sowie Internetseiten und Landingpages.  Das Werbemittel trägt die inhaltlich und formal gestaltete Werbebotschaft vor. Die Werbemittel-Analyse soll nun versuchen, ein gestaltetes Werbemittel nach gewissen Zielvorstellungen und der zu erwartender Werbewirkung zu beurteilen. Die Frage ist nun, inwieweit ein Pre-Test in der Lage ist, das Risiko bei der Planung zu vermindern. Hierzu haben wir uns gemeinsam mit unsererm Partner Mario Thurm (ehemal.Marketingleiter Haufe Medien-Gruppe) viele Gedanken gemacht.<span id="more-914"></span><!--more-->Meine ketzerische Meinung war bisher, das viele Pre-Test kaum geeignet sind, Ihre Aufgabe zu erfüllen. Denn die Methoden sind oft wirklichkeitsfremd. Die Werbepsychologie zeigt mir, dass Werbung nie so konsumiert wird wie im Pre-Test. Das Aufnehmen einer Botschaft erfolgt meist peripher, also beiläufig, mit einer gewissen Distanz zur Botschaft, im Rahmen eines bestimmten Umfelds. In den meisten Test-Situationen wird dies aber radikal verändert. Die Versuchsperson reagiert nicht so, wie sie es unbefangen tun würde. Auch das Ergebnis muss immer mit Vorsicht interpretiert werden: nicht nur ist das Sample mit in der Regel, 20 &#8211; 50 Personen zu klein, um repräsentativ zu sein, sondern extreme Äusserungen der Befragten bzw. einzelner besonders aktiver Befragter erhalten auch meist ein zu starkes Gewicht. Der Pre-Test beibt demgemäß ein Hilfsmittel, das gestattet, Vorentscheide für das eine oder andere Werbemittel, die verschiedenen Motive und Sujets zu treffen, und zwar mit größerer Sicherheit, als wenn dies nur firmenintern durch die Verantwortlichen geschieht.</p>
<p>Um trotzdem dem Praktiker/in (Marketer und Werber) im  Unternehmen &#8220;mehr Sicherheit&#8221;  an die Hand zu geben, haben wir werbepsychologische Tools entwickelt, die ihm/ihr helfen, vorgelegte Entwürfe von Direktmailings, Prospekten und Katalogen oder auch Internetseiten und Landingpages auf Ihre Werbewirkung hin zu prüfen. In den kommenden Wochen werden wir diese WerbeChecks für Mailing, Anzeigen und Internetseiten aus Sicht der Werbepsychologie hier im Blog vorstellen und dazu eigenen Landingpages anbieten. Unternehmen die Interesse an einem Check haben können mich einfach anmailen unter pf@4m-werbeagentur.de</p>
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