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	<title>4m Werbepsychologie</title>
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	<description>Der Blog über Werbepsychologie von Peter Fischer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 08:25:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Why we buy ?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="373" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/05/Pos_Blog.001-373x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Pos_Blog.001" title="Pos_Blog.001" /></p>Von der Sinnhaftigkeit zunehmender Digitalisierung am Point of Sale: Der Handel ist heute enormen Veränderungen ausgesetzt. Alte Push- und Pullstrategien funktionieren nicht mehr. In einer immer globaleren, digitalisierten Welt,  sind die klassischen Waffen des Handels stumpf geworden. Viele &#8220;Heilsbringer&#8221; sehen heute in den digitalen Werbeinstrumenten wie Digital Signage, Touchscreens, Augmented Reality und Kombinationen mit local [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="373" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/05/Pos_Blog.001-373x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Pos_Blog.001" title="Pos_Blog.001" /></p><h2>Von der Sinnhaftigkeit zunehmender Digitalisierung am Point of Sale:</h2>
<p>Der Handel ist heute enormen Veränderungen ausgesetzt. Alte Push- und Pullstrategien funktionieren nicht mehr. In einer immer globaleren, digitalisierten Welt,  sind die klassischen Waffen des Handels stumpf geworden. Viele &#8220;Heilsbringer&#8221; sehen heute in den digitalen Werbeinstrumenten wie <em>Digital Signage, Touchscreens, Augmented Reality und Kombinationen mit local based Services von Mobile</em>s die Lösung.</p>
<p>Ich behaupte provozierend, dass Digitalisierung und Multisensorik am Point of Sale nicht funktionieren wird, solange die Unternehmen ihr Old-School-Marketing beibehalten, und &#8211; kein digitales System, kein noch so augefeiltes multisenrolases System wird funktionieren, wenn nicht die Menschen (das Personal) mitzieht.</p>
<p>Eine unfreundliche, muffige und gefrustete Verkäuferin (Verkäufer)  wird jedes System ad absurdum führen.</p>
<h3>Mein Tipp:</h3>
<p>Erfolg hat nur der Marketer, der sich mit den Kunden, Shoppern und Konsumenten ehrlich identifiziert. Ein digitales System ist nur dann brauchbar, wenn es vom Konsumenten in seinen unterschiedlichen Involvement-Situationen überhaupt wahrgenommen werden kann und ihn in diesem Moment unterstützt.  Systeme zum Selbstzweck von technischen Anbietern und unüberlegten &#8220;Übereifrigen&#8221; in Unternehmen forciert,  haben  in Deutschland in den letzten Jahren leider sehr viel verbrannte Erde hinterlassen. Gerade Digital Signage weiß davon ein Lied zu singen (Frustrierter Handel und insolvente Digtial Singage Lieferanten).  Es ist eben mehr als nur &#8220;Bang and Hang&#8221; wie mir Mike Fabian aus UK,  einer der Pioniere des Digital Signage vor Jahren einmal bei einem Bier erzählt hat. Leider hat er Recht behalten. Ich hoffe, dass jetzt eine neue Generation von Wirtschaftspsychologen, Werbepsychologen oder innovativen Marketer die Bühne betritt und  sich diesen Themen auf eine andere Art und Weise nähern wird. <img src='http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neuromarketing-Kongress München 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchentscheidung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="255" height="204" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/05/Intuition.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Intuition" title="Intuition" /></p>Wann Bauchentscheidungen der Vorzug zu geben ist Auf dem diesjährgen Neuromarketing-Kongress der Gruppe Nymphenburg konnte ich Herrn Prof. Gigerenzer hören. Für meine Studenten erlaube ich mir hier eine kleine Zusammenfassung seines Vortrages zu geben. Interessierten empfehle ich sein Buch &#8220;Bauchenscheidungen&#8221;.Gigerenzer ist für mich einer der führenden Forscher wenn es um menschliches „Entscheiden“ geht. Er zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="255" height="204" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/05/Intuition.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Intuition" title="Intuition" /></p><h1>Wann Bauchentscheidungen der Vorzug zu geben ist</h1>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/05/Intuition2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3364" title="Intuition2" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/05/Intuition2-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Auf dem diesjährgen <a href="http://www.nymphenburg.de/neuromarketing-kongress-2012.html">Neuromarketing-Kongress der Gruppe Nymphenburg</a> konnte ich Herrn Prof. Gigerenzer hören. Für meine Studenten erlaube ich mir hier eine kleine Zusammenfassung seines Vortrages zu geben. Interessierten empfehle ich sein Buch &#8220;Bauchenscheidungen&#8221;.Gigerenzer ist für mich einer der führenden Forscher wenn es um menschliches „Entscheiden“ geht. Er zeigt warum es trotz Rationalität zu falschen Ergebnissen kommen kann. Wenn wir von Intelligenz und intelligentem Handeln sprechen, so Gigerenzer, stellen wir uns dies oft als eine überlegte, bewusste Tätigkeit vor, die den Gesetzen der Logik genügt. Aber vieles in unserem geistigem Leben entscheiden wir unbewusst und diese Entscheidungen beruhen auf Prinzipien, die mit Logik wenig zu tun haben. Gigerenzer spricht hier von Bauchentscheidungen und Intuition.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er fragt sich und uns, ob und wann Bauchgefühlen zu besseren Ergebnissen führen können und ob wir Ihnen vertrauen dürfen. Für viele scheint dieser Gedanke eher naiv und absurd. „Wenn wir Bücher über rationales Entscheiden in die Hand nehmen &#8211; dann lesen wir ganz andere Botschaften &#8211; erst wägen dann wagen“ &#8211; sagt Gigerenzer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie kommt es also nach dieser eingebürgerten Denke zu Entscheidungen ? Erst einmal analysieren, dann agieren. Man listet sich also alle Alternativen (im Sinne eine Stärken und Schwächen Analyse) auf, notiert allen Konsequenzen, schätzt den Nutzen und multipliziert dies mit den Wahrscheinlichkeiten und kommt dann zu einem Ergebnis, was zu tun ist. Damit maximieren wir den Nutzen. (Das ist die Story, die jedem Studenten der Betriebswirtschaftslehre und Ökonmie eingetrichtert wird).</p>
<p>Gigerenzer bezeichnet diese Vorgehenswiese als eine &#8220;schöne, mathematische Theorie &#8211; die aber nicht wirklich beschreibt, wie wir Menschen handeln und zu den Entscheidungen kommen&#8221;. Gigerenzer lädt und Zuhörer also dazu ein,  ihm in das weitgehend unerforschte Land intuitiver Entscheidungen zu folgen (seine Forschungen am Max Planck Institut)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er erzählt uns dabei die Geschichte (die ausführlich in seinem Buch beschrieben ist)  von Drogenfahndern am International Airport von Los Angeles. Ihre Aufgabe: Sie sollen Drogenkuriere ausfindig machen. Wie schafft es nun ein Fahnder einen Dealer aus einer Masse von tausenden Menschen blitzschnell zu identifizieren? Gigerenzer fragte die Fahnder wie sie das denn machen &#8211; die Antwort &#8211; „wir wissen es nicht, wir spüren es“. Sie würden Ausschau nach Menschen halten, die nach ihnen Ausschau halten. Mit dieser Geschichte gibt Gigerenzer uns ein schönes Beispiel für seine Definition von Intuition.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Intuition ist für ihn gefühltes Wissen (es ist kein Zufall), das blitzschnell die Wahrnehmungsschwelle übertritt, wobei wir Gründe woher es kommt nicht kennen (wir wissen nicht, warum wir das was wir können können). Diese Gefühle sind sehr stark, um unsere Entscheidungen zu steuern.</p>
<p>Das Gegenteil von Intuition sind rationale Entscheidungen. Diese beruhen auf der sogenannten erwarteten Nutzens-Theorie (Denkmodell in der Ökonomie und Sozialwissenschaften). Gigerenzer lehnt dieses Modell nicht ab, geht selbst davon aus, dass diese Modelle für einige Probleme von denen wir ausreichendes Wissen über die Risiken haben funktionieren, aber eben nicht für die Mehrzahl der täglich geforderten Entscheidungen in einer unsicheren Welt. Hier benötigen wir Intuition und einfache Heuristiken.</p>
<p>Gigerenzer untersucht in internationalen Konzernen, wie dort Entscheider (vom Vorstand bis Abteilungsleiter) ihre Entscheidungen treffen. Diese Menschen werden meist von einem Berg an Informationen erschlagen, sie kämpfen mit zu vielen Informationen, die sich teilweise auch widersprechen. Seine Studien zeigen, dass eine Vielzahl (ca. 50 %) der Entscheidungen Bauchent-scheidungen sind, welche die Entscheider nicht begründen können. Hinzu kommt, dass Intuitionen in unserer Gesell-schaft abgewertet werden, unsere Gesellschaft mißtraut der „Intuition“.</p>
<p>Bauchentscheidungen sind heute  etwas Verdächtiges geworden, man mißtraut Ihnen und sie sind angeblich die Quelle vieler Fehler. Deshalb wird &#8211; so Gigerenzer &#8211; viel Aufwand betrieben um im Nachhinein diese Bauchentscheidung zu begründen.</p>
<p>Dahinter steckt wohl die Angst Fehlentscheidungen zu treffen. Dieses &#8220;defensive Entscheiden&#8221; geht sogar noch einen Schritt weiter sagt Gigerenzrer,  man traut seiner eigenen Bauchentscheidung nicht &#8211; und greift in der Praxis in vielen Fällen eben zu der Lösung, die sich später nach Aussen, gegenüber Vorgesetzten besser begründen, besser verkaufen lässt. Je weiter man in der Hierarchie nach unten geht, desto mehr Entscheidungen werden nach Gigerenzers Erfahrung defensiv getroffen &#8211; also Selbstschutz, der eigentlich dem Unternehmen schadet.</p>
<p>Intuitives Entscheiden wird in unserer Gesellschaft nicht mit analytischem Entscheiden gleichgesetzt. Nicht das Ergebnis, sondern die Methode, die Prozedur ist uns wichtig. Gleiches findet heute in der Personalauswahl und im Medizinwesen statt meint Gigerenzer beweisen zu können. Intuitionen traut man nicht, man vertraut lieber auf komplexe Algebra und Statistik.</p>
<p>Dagegen sind Heuristiken einfache Regeln, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und den Rest ignorieren. Man glaubt- so Gigernzer,  dass  komplizierte Probleme komplizierte Methoden zur Lösung bedürfen. Weit gefehlt ! Als Beispiel nennt Gigerenzer einen Fussballer, dem ein Ball zugepasst wird. Wie berechnet nun der Fussballer wo er hinlaufen soll ? Der Spieler, so die allgemeine Annahme, berechnet blitzschnell die Flugbahn des Balles unter Beeinflussung von Windstärke und Windrichtung und rennt an den berech-neten Punkt, an dem er den Ball erwartet. Man geht also davon aus, dass der Fussballer so handelt, „ als ob“ er eine Flugbahn berechnen würde. Das ist letztlich die ökono-mische Theorie. Gigerenzer zeigt, das erfahrene Spieler dagegen eine Reihe von einfachen Heuristiken verwenden. Ist der Ball hoch in der Luft, dann verwendet der Spieler eine Blickheuristik mit drei Teilen &#8211; Fixiere den Ball mit Auge, beginne zu laufen und adjustiere die Laufge-schwindigkeit so, dass der Blickwinkel immer konstant bleibt. Dann ist er dort, wo der Ball herunterkommt. Damit ignoriert er eigentlich alles, was man zur Berechnung einer Flugbahn brauchen würde. Er konzentriert sich nur auf eine relevante Variable, den Blickwinkel.</p>
<p>Dies ist ein anschauliches Beispiel ( in seinem Vortrag hat Gigerenzer wie in seinem Buch noch weitere plastische Beispiele gegeben) warum es heute in der heutigen Hirnforschung so wichtig ist, über die richtigen psychologischen Theorien zu verfügen. Hier hat mir Gigerenzer aus der Seele gesprochen &#8211; denn viele Hirnforscher glauben heute ja, dass wenn man in die „Black Box“ hineinblickt, man damit schon wüsste, wie Menschen letztlich entscheiden. Dem ist aber nicht so. Man muss mit den Worten von Gigerenzer wissen, wonach man sucht, das ist das eigentliche Problem der Hirnforschung.</p>
<p>In seinem Beispiel-Fall würde man also danach suchen, wie ein Fussballer die Flugbahn berechnet und genau damit wäre man nach Gigernezer auf dem Holzweg. Man braucht also die richtige Theorie, oder zumindest ein gutes Modell. Wir dürfen also nicht den &#8220;Homo-Oekonomicus&#8221; untersuchen. Homo-Oekonomicus: „bezeichnet einen (fiktiven) Akteur, der eigeninteressiert und rational handelt, seinen eigenen Nutzen maximiert, auf veränderliche Restriktionen reagiert, feststehende Präferenzen hat und über (vollständige) Information verfügt“ (Quelle: Stephan Franz: Grundlagen des ökonomischen Ansatzes: Das Erklärungskonzept des Homo Oeconomicus. In: Universität Potsdam (Hrsg.): International economics working paper. 2004-02, S. 4)</p>
<p>Damit werden nach Gigerenzer also sehr oft die falschen Fragen gestellt, er spricht von dem in der Wissenschaft bekannten „Fehler Dritter Art“ also die richtigen Antworten auf die falsche Frage zu finden (von einem Fehler erster Art spricht man, wenn man eine Hypothese verwirft, obwohl sie richtig ist, von einem Fehler zweiter Art, wenn man eine Hypothese annimmt, die falsch ist). Er sagt, das „Als ob-Model“ (Berechnung der Flugbahn) hat folgendes Ziel : man will den Punkt zu berechnen wo der Ball wahrscheinlich herunterkommt um dann mit kleinen Adjustierungen an diesen Punkt zu laufen. Aber das wirkliche Ziel sei es den „Ball zu fangen“.</p>
<p>Diese Blick-Heuristik sagt, ein ganz anderes Verhalten voraus, nämlich &#8211; der Spieler fängt den Ball während des Laufens und versucht dabei die Flugbahn linear zu halten. Das findet man auch hier.  Eine weitere Vorhersage wäre, dass in bestimmten Situationen die Sportler auch einen kleinen Bogen laufen und man sieht ja, so Gigerenzer, dass erfahrene Spieler auch mit voller Geschwindigkeit in die Bande laufen, gerade das würden sie nicht tun, wenn sie die Flugbahn berechnen würden. Derartige Heuristiken meint Gigerenzer gibt es in vielen Bereichen unseres Lebens, wo wir schnell entscheiden müssen.</p>
<p>Intuition finden wir auch bei Finanz- und Geldanlagen. Auch hier misstrauen wir unseren Intuitionen und vertrauen eher in mathematische Berechnungen. Aber diese Berechnungen sind schon oft ein Teil des Problems, denn man rechnet mit den falschen Modellen.</p>
<p>Ein solches Model ist nach Gigerenzer das „Mean Variance model“ von Harry M. Markowitz (Mean-variance analysis in portfolio). Diese erste Portfoliotheorie (die dann später auch im Marketing Einzug fand) besagt:  man muss versuchen, den Gewinn zu maximieren und Varianz des Risikos zu minimieren. Gesucht wird also die bestmögliche Kombination von Geld-Anlage-Alternativen, um ein optimales Finanz-Portfolio bilden zu können. Gigerenzer erzählt dazu die Geschichte, dass gerade Harry M. Markowitz bei seinen eigenen Geldanlagen einer ganz einfachen Heuristik gefolgt ist. Diese ist : ( 1 /n), d.h. verteile dein Geld gleichmäßig. Also: hast du 2 Optionen, dann spiele 50:50.</p>
<p>Genau das sind Aufgabenstellungen, Heuristiken, denen sich Gigerenzer in seinen Studien widmet. Er konnte beweisen, das z.B. (1 / n) mehr Geld macht als das „Mean Variance model“. Hier scheint Gigerenzer nicht alleine zu sein, denn in der ökonomischen Wissenschaft wird das „Mean Variance model“ auch immer öfter kritisch gesehen.</p>
<p>Aber die eben angesprochene Portfoliotheorie gilt heute nach wie vor als gesichert und wird an vielen Universitäten gelehrt, obwohl die Prognosen oft sehr ungenau sind, da sie ja immer retrospektiv sind (d.h.historische Daten werdne genutzt). Hinzu kommen dürfte, dass in der realen Welt, die Renditen nicht normalverteilt sind. Gigerenzer erwähnt auch den enormen und zeitfressenden Aufwand, mit dem die Daten erhoben werden müssten. (z.B. Für 100 Wertpapiere müsste man mehr als 5000 Werte erheben und weit über 100 Gleichungen berechnen).</p>
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<h3>Gigerenzer‘s 3 Hypothesen auf einen Blick:</h3>
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<ol>
<li>Wenn die Unvorhersagbarkeit hoch ist, dann ist  die einfache Intuition der bessere Weg (siehe Aktien)</li>
<li>Wenn die Anzahl der Optionen sehr hoch ist, auch dann ist die Intuition der bessere Weg (Anzahl der Parameter die ich schätzen muss wird immer größer und damit auch die Fehlerquelle)</li>
<li>Wenn man zu wenig Daten zur Verfügung hat, auch dann ist die Intuition der bessere Weg</li>
</ol>
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<p>Gigerenzer spricht auch über die Prognosen des Kaufverhaltens im Marketing. Die Frage ist hier sehr oft, wie kann ich inaktive von aktiven Kunden unterscheiden.Diese Frage ist gerade für Katalogversender von großer Bedeutung. An wen soll das Unternehmen den teuer produzierten Katalog versenden, an wen nicht ?  Ein komplexe Frage mit eben so komplexen Lösungen.  Als Beispiel nennt er in seinem Vortrag das „Pareto negativ by normal distribution model, benannt nach Vilfredo Federico Damaso Pareto. Es ist ein sehr kompliziertes Model mit vielen freien Parametern. Andere Untersuchen zeigen, dass Manager dagegen mit einer ganz einfachen Heuristik erfolgreich arbeiten. Diese sind: Wenn ein Kunde 9 Monate nicht gekauft hat nehmen wir ihn aus der Datei. (alle anderen Parameter werden ignoriert, wieviel er wann gekauft usw.) Diese Heuristik blickt also nur auf die Dauer d.h. wie lange nicht gekauft wurde. (dies einfache Heuristiken brachten 77 % richtige Vorhersagen). D.h. in einer unsicheren Situationen ist es besser, sich auf weniger Information zu konzentrieren. Das Unbewusste kommt also in diesen Situationen zu besseren Lösungen, wenn es dabei Unsicherheit und Informationen ignoriert. Stehen dagegen bekannte Daten zur Verfügung (im Nachhinein) sind komplexe Berechnungen immer besser. Gigerenzer weist seine Zuhörer darauf hin, dass in der Wissenschaft sehr oft die Unterscheidung von „Daten-Fitting (wir wissen alles und haben die Daten) und Vorhersagen (Daten fehlen, Unsicherheit) nicht getroffen wird.</p>
<p>Er meint damit wohl die Parameterschätzung, das Fit(ting). Also die mathematische Optimierungsmethode, welche die Methode der kleinsten Quadrate nutzt, bei der man die Berechnungen kleinster Verbesserungen vornimmt (und zwar so, dass am Ende die Summe aller Quadrate aller Abweichungen zwischen den Mess- und Modelldaten minimiert wird) und man damit den wahrscheinlichsten Wert für Berechnung der unbekannten Variable errechnet. Was übrig bleibt nennt man Residuen, mit denen man dann eine Aussage über die Genauigkeit des Models treffen kann.</p>
<p>Gigerenzer hat uns also in seinem interessanten, kurzweiligen und  spannendem Vortrag gezeigt, das wir sehr oft dem Irrtum unterliegen, zu glauben, dass Bauchentscheidungen immer zweitklassig sind, das komplexe Systeme immer komplexe Lösungen bedürfen und letztendlich, dass mehr Berechnung, mehr Informationen und mehr Zeit immer bessere Lösungen generieren. Ich hoffe es ist mir gelungen seinen Vortrag ohne grobe Schnitzer zusammengefasst zu haben. Sein Buch ist auf alle Fälle eine Emfehlung wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt also viele Situationen wo „Weniger Mehr ist“. Gigerenzer ermutigt uns, unseren Bauchentscheidungen, unseren Intuitionen zu vertrauen und nicht in ein defensives Entscheiden zurückfallen. Wie funktioniert Intuition &#8211; es ist die Kunst sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und den Rest zu ignorieren (schnelle Faustregeln). Das Interessante ist, dass man in einer unsicheren Welt mit diesen einfachen Regeln bessere Vorhersagen treffen kann als mit komplexen statistische Verfahren. Mehr Zeit, mehr Berechnungen sind nicht immer besser.</p>
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<p>Für alle diejnigen, die sich Prof. Gigerenzer lieber im Original anhören und meine Mitschrift nicht ausreichend ist <img src='http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Hier der <a href="http://youtu.be/CBbWHyVBF6w">Link </a> <span id="more-3356"></span><!--more--></p>
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		<title>FHAM: Die Welt des digitalen Handels</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="370" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Handelforum.001-370x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Handelforum.001" title="Handelforum.001" /></p>Am 23. Mai 2012 findet in der Stadthalle Erding von 16:00 Uhr bis 20:30 Uhr unser  1. Handelsforum statt. Das innovative Veranstaltungsformat wird Handelsexperten über aktuelle Trends und Forschungsergebnisse rund um das Thema &#8221;Customer Experience&#8221; informieren. Der Schwerpunkt des Forums liegt in der Diskussion von Anwendungsbeispielen. Das ist uns wichtig, weil sich unsere Gäste für die Chancen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="370" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Handelforum.001-370x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Handelforum.001" title="Handelforum.001" /></p><p>Am 23. Mai 2012 findet in der Stadthalle Erding von 16:00 Uhr bis 20:30 Uhr unser  1. Handelsforum statt. Das innovative Veranstaltungsformat wird Handelsexperten über aktuelle Trends und Forschungsergebnisse rund um das Thema &#8221;Customer Experience&#8221; informieren. Der Schwerpunkt des Forums liegt in der Diskussion von Anwendungsbeispielen.<br />
Das ist uns wichtig, weil sich unsere Gäste für die Chancen des digitalen Handels interessieren &#8211; ohne klassische Verkaufskanäle<br />
vernachlässigen zu wollen. Die Veranstaltungsreihe startet mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) als Kooperationspartner unserer FHAM. Der Gastgeber und Initiator ist mein Kollege Prof. Dr. Franz-Michael Binninger, Dekan der Fakultät für Management und Recht. Wir freuen uns sehr, dass die Sport Scheck GmbH uns hier als Hauptsponsor<br />
unterstützt. Neben erstklassigen Impulsvorträgen dieser Partner bieten wir unseren Gästen zwei Workshops – und viel Gelegenheit zum kollegialen Austausch.<a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Handelforum.001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3351" title="Handelforum.001" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Handelforum.001-370x300.jpg" alt="" width="370" height="300" /></a></p>
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		<title>Sell dreams not products</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="369" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/scheck.001-369x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="scheck.001" title="scheck.001" /></p>Diese Woche machen wir mit unserer Hochschule FHAM gemeinsam einen 3 Tages  Innovations-Workshop mit den High-Potentials bei Sport Scheck GmbH und Frankonia. Initiator und Treiber für diese interessante Workshopreihe ist Frank Demmel von Sport Scheck. Dieser Workshop ist der Auftakt einer fruchtbaren Zusammenarbeit für 2012 und 2013. Darüber hinaus sind gemeinsame branchenfocusierte Bachelor- und Masterstudien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="369" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/scheck.001-369x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="scheck.001" title="scheck.001" /></p><p>Diese Woche machen wir mit unserer Hochschule FHAM gemeinsam einen 3 Tages  Innovations-Workshop mit den High-Potentials bei Sport Scheck GmbH und Frankonia. Initiator und Treiber für diese interessante Workshopreihe ist Frank Demmel von Sport Scheck. Dieser Workshop ist der Auftakt einer fruchtbaren Zusammenarbeit für 2012 und 2013. Darüber hinaus sind gemeinsame branchenfocusierte Bachelor- und Masterstudien geplant. Im ersten Teil des Innovations-Workshops haben wir uns mit der Wahrnehmung von unterschiedlichen expliziten und impliziten Reizen und den unterschiedlichen Involvementsitutationen der Shopper am Point of Sale beschäftigt. Danach  wurden mögliche Innovationsfelder für eher einfache sowie auch fü radikale Innovationen diskutiert und geschärft. Für mich als Leiter des Seminares ein sehr lehrreicher Tag, der Theorie und praktische Anwendung in den Filialen im Focus hatte – und eine Truppe an  jungen Teilnehmern, die viele Ideen beigesteuert haben. Der erste Tag verging wie im Flug.</p>
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		<title>Werbung akademisch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="256" height="194" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-Blog.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bildschirmfoto Blog" title="Bildschirmfoto Blog" /></p>Nach vielen Nachfragen jetzt ein Info Blog zum Studium Gemeinsam mit der FHAM Hochschule habe ich ein branchenfokusiertes Studium im Rahmen der Wirtschaftspsychologie als Studienleiter und Betreuer ins Leben gerufen. Mein jahrezehnte langes Engagement an unterschiedlichen Werbeakademien zeigte mir jedoch in einer vom Bologna Abkommen domininierten Studienwelt, dass Ausbildungen ohne international anerkannten Titel in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="256" height="194" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-Blog.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bildschirmfoto Blog" title="Bildschirmfoto Blog" /></p><p>Nach vielen Nachfragen jetzt ein Info Blog zum Studium</p>
<p>Gemeinsam mit der FHAM Hochschule habe ich ein branchenfokusiertes Studium im Rahmen der Wirtschaftspsychologie als Studienleiter und Betreuer ins Leben gerufen. Mein jahrezehnte langes Engagement an unterschiedlichen Werbeakademien zeigte mir jedoch in einer vom Bologna Abkommen domininierten Studienwelt, dass Ausbildungen ohne international anerkannten Titel in die Sackgasse führen und ich diesen alten Weg meinen eigenen Kindern heute nicht empfehlen würde. So entstand die Idee, das Studium der Werbung endlich zu akademisieren und den jungen Menschen bessere Berufschancen an die Hand zu geben. Der Bachelor läuft nun im 3. Semester und macht sehr viel Spaß.  Nähere Infos dazu finden Sie unter</p>
<p><a href="http://www.marketing-kommunikation-studium.de/http://">http://www.marketing-kommunikation-studium.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FHAM Bachelor gestartet</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/workshops/bachelor-wirtschaftstspsychologie-fham/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="393" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Titelbiild_Marketing-393x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Titelbiild_Marketing" title="Titelbiild_Marketing" /></p>Diese Woche startete ich einen neuen Bachelorkurs bei den Witschaftsspsychologen. Mit dabei bei den 52 Stundenten die branchenfokusierten Kommunikations- und Werbemanager. Die Beteiligung der Studenten an den Grundlagen des Marektings war über den ganzen Tag  hinweg extrem gut, so dass der doch geballte Tag wie im Flug verging. Jetzt geht es in die ONLINEPHASE, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="393" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/04/Titelbiild_Marketing-393x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Titelbiild_Marketing" title="Titelbiild_Marketing" /></p><p>Diese Woche startete ich einen neuen Bachelorkurs bei den Witschaftsspsychologen. Mit dabei bei den 52 Stundenten die branchenfokusierten Kommunikations- und Werbemanager. Die Beteiligung der Studenten an den Grundlagen des Marektings war über den ganzen Tag  hinweg extrem gut, so dass der doch geballte Tag wie im Flug verging. Jetzt geht es in die ONLINEPHASE, auch die wird mit Sicherheit spannend.</p>
<p>Hier unser Blog dazu :<a href="http://www.marketing-kommunikation-studium.de/http://"> http://www.marketing-kommunikation-studium.de/</a></p>
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		<title>Akkreditierter MBA Dialogmarketing</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/studenten/akkreditierter-studiengang-dialogmarketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="255" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n1-255x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" title="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" /></p>Endlich : Ein akkreditierter Studiengang für Dialogmarketing- Der MBA in Marketing und Dialogmarketing, akademischer Leiter Prof. Dr. Andreas Mann. SVI und Uni Kassel. Damit wird das Thema &#8220;Dialogmarketing&#8221; endlich professionalisiert und öffnet damit auch Interessenten die Türen in höhere Führungspositionen in Unternehmen. Herkömmliche Ausbildungen richten sich dagegen eher an die Exekutiv-Teams in Unternehmen, die dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="255" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n1-255x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" title="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" /></p><h2>Endlich : Ein akkreditierter Studiengang für Dialogmarketing-</h2>
<p>Der MBA in Marketing und Dialogmarketing, akademischer Leiter Prof. Dr. Andreas Mann. SVI und Uni Kassel. Damit wird das Thema &#8220;Dialogmarketing&#8221; endlich professionalisiert und öffnet damit auch Interessenten die Türen in höhere Führungspositionen in Unternehmen. Herkömmliche Ausbildungen richten sich dagegen eher an die Exekutiv-Teams in Unternehmen, die dann leider intern &#8220;gedeckelt&#8221; werden und somit oft kein Sprungbrett für die Karriere sind. Da ich hier alle &#8220;Beteiligten&#8221; persönlich kenne, auch den Studienleister Prof. Dr. Mann, kann ich diesen MBA nur wärmstens emfpehlen!</p>
<p>Der Transfer wissenschaftlichen Know-hows in die berufliche Praxis ist Leitbild dieser Ausbildung. Die Studierenden sollen in der Lage sein, die wesentlichen Management-Aufgaben im Dialogmarketing auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Begründungen zu realisieren.</p>
<p>Für Prof. Dr. Mann, dem Leiter des Master of Business Administration (MBA) in Marketing und Dialogmarketing ist   &#8220;Lebenslanges Lernen gerade im Marketing mehr als ein Schlagwort – es ist eine notwendige Voraussetzung. Veränderte Kundenanforderungen, neue Wettbewerber und innovative Kommunikationstechnologien stellen Unternehmen in ihren Absatzmärkten vor immer neue Herausforderungen, an die sie sich flexibel anpassen müssen, um dauerhaft erfolgreich zu sein&#8221;.</p>
<p>Der MBA findet im wunderschönen Siegfried Vögele Intsitut in Königstein statt. Das richtige Ambiente, um ungestört zu Lernen.</p>
<p>Interessenten : <a href="http://unikims.de/mba/">http://unikims.de/mba/</a></p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3315" title="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n-1" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n-11-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
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		<title>Fachhochschule oder Universität?</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/studenten/fachhochschule-oder-universitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="314" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium-314x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Studium" title="Studium" /></p>Da mich viele Schüler, Abiturienten und Freunde immer wieder fragen &#8211; hier meine 2 Cents zu diesem Thema..Nach &#8220;Bolgnia&#8221; gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Bachelor und Master dieser Institutionen. Man kann heute feststellen, dass beide Gebilde FH und Uni zusammenwachsen ja manchmal sogar verwässern. Grundlagen- und angewandte Forschung findet man jetzt auch an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="314" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium-314x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Studium" title="Studium" /></p><p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3285" title="Studium" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium3-314x300.jpg" alt="" width="314" height="300" /></a>Da mich viele Schüler, Abiturienten und Freunde immer wieder fragen &#8211; hier meine 2 Cents zu diesem Thema..Nach &#8220;Bolgnia&#8221; gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Bachelor und Master dieser Institutionen. Man kann heute feststellen, dass beide Gebilde FH und Uni zusammenwachsen ja manchmal sogar verwässern. Grundlagen- und angewandte Forschung findet man jetzt auch an den Unis, ebenso die Möglichkeiten der dualen Ausbildung. Damit gehen die Unis auch massiv in die strategischen Geschaftsfelder der Fachhochschulen hinein. Andererseits bauen die FHs ihre Forschungstätigkeiten weiter aus. Da beide Welten sich kontinuierlich aufeinander zu bewegen wird eine Differenzierung heute immer schwieriger.<br />
FHs sollten nach meiner Ansicht flexible Lehreinrichtungen bleiben ( siehe FHAM Erding), denn die alte Trennung FH und Uni trägt nicht mehr!! Moderne Universitäten wie z.B. die Privatuniversität Schloss Seeburg- sind trotz der starken Anwendungsorientierung und Branchenfokusierung meines Erachtens eher der Wissenschaft als Disziplin verpflichtet und sollten es auch bleiben. Die Stärken der Hochschulen sollte eher der Fokus auf die berufsfeldbezogene Ausbild sein.</p>
<h4> Interdisziplinarität</h4>
<p>Gerade eine gelebte Interdisziplinarität steht hier im Vordergrund &#8211; also keine zu enge Ausbildung. Die FHAM ist hier ein gutes Beispiel &#8211; sie kann schnell auf Veränderungen reagieren. Ein gutes Beispiel ist das <strong><em>neue Bachelor Studium &#8220;Kommunikations- und Werbeamanagement&#8221; an der FHAM</em></strong> &#8211; nach dem der Markt schon lange verlangt, weil eine Akademisierung der Werbebranche längst überfällig ist und dies private, nicht akkreditierte Akademien für Werbung schlichtweg nicht leisten können. (Gerade hier zeigt sich durch den semivirtuellen Ansatz die enorme Flexibilität).</p>
<h4>Private Werbe-Akademien</h4>
<p>Der nichtstaatliche Abschluss an diesen Einrichtungen ist heute für junge Menschen meines Erachtens keine Alternative mehr und führt heute in eine Sackgasse. Bachelors können hier nur über Umwege erreicht werden. Derartige Akademien sollten sich auf die professionelle Weiterbildung spitzer Zielgruppen konzentrieren und diese professionalisieren &#8211; die Ausbildung von jungen Studenten ist hier fehl am Platz, denn was nutzt ein Abschluss , der später keine Hochschule, Universität oder führende Position in Unternehmen für junge Menschen öffnet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4> keine starren Grenzziehungen</h4>
<p>In Zukunft wird es also zwischen Hochschule und Universität keine starren Grenzziehungen mehr geben. Neben der FHAM und Privatuniversität Schloss Seeburg, die diesen geistigen und praktischen Austausch leben und immer wieder Mut &#8211; beweisen neue Ausbildungs nischen in neuen Märkten zu finden, die vergeblich nach Talenten und Fachkräften suchen. Gerade hier findet man also heute viele Sieger bei den Fachhochschulen. Hier ist m.E. auch die Hafenuni Hamburg zu nennen, die auch komplett neue Wege geht. Dort entsteht eine Hochschule um ein komplettes Fragenzentrum herum.</p>
<h4> Hochschule und Universität</h4>
<p>beides braucht das Land, denn nur ein überlegtes, vielfältiges Bildungs-system kann unsere Jugend für die Herausforderungen der Zukunft stark und wettbewerbsfähig für die globalen Märkte mit neuen Unternehmensstrukturen machen. Heute haben wir in Bayern gleich viele neue Studienplätze an FHs und Universitäten. Ich bin mir auch sicher, dass bald gemeinsame Promotions-angebote an der Tagesordnung sein werden. Das Fachhochschule und Universitat gleichgezogen haben, zeigt auch die Entwicklung in Bayern, denn der &#8220;Öffentliche Dienst&#8221; macht bei der Einstellung von Bachelors und Master heute keinen Unterschied mehr. Somit sind beide Syteme in Zukunft gefordert &#8211; sich gehenüber dem Kunden &#8220;Student&#8221; klar zu profilieren und zu positionieren, damit die Entscheidung &#8211; Uni oder FH leichter fällt. Meiner Meinung nach sollten Studenten nach den Inhalten, den zukunftsorientierten Angeboten und Netzwerken auswählen &#8211; nicht nach der Bezeichnung einer Institution.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><em>Prof. Dr. K. Peter Fischer ist Professor für Markt- und Werbepsychologie an der FHAM in Erding und Lehrbeauftragter an der Privatuniversität Schloss Seeburg. Er war über 15 Jahre Dozent und 6 Jahre Studienleiter an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing in München, bevor er seine Lehrtätigkeiten auf Hochschulee und universität verlegte.</em></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Inhouse Seminar bei Erich Schmidt Verlag</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/workshops/inhouse-seminar-bei-erich-schmidt-verlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="401" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Verlag_ESV_-401x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Verlagsgebäude in Berlin ESV" title="Verlag_ESV_" /></p>Gestalten von Online-Werbung Heute halte ich beim ESV in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Siegfried Vögele Institut ein Seminar zur Gestaltung vin Online-Werbung. Inhalte sind Branchensensibilisierung, Wahrnehmung, Involvement, Werbestrategien und Grundregeln der Gerstaltung zu den Themen AdWords, Newsletter, Display Ads und Landingpages. Das Seminar macht Spaß und ich freue mich über rege Teilnahme und gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="401" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Verlag_ESV_-401x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Verlagsgebäude in Berlin ESV" title="Verlag_ESV_" /></p><h1>Gestalten von Online-Werbung</h1>
<p>Heute halte ich beim ESV in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Siegfried Vögele Institut ein Seminar zur Gestaltung vin Online-Werbung. Inhalte sind Branchensensibilisierung, Wahrnehmung, Involvement, Werbestrategien und Grundregeln der Gerstaltung zu den Themen AdWords, Newsletter, Display Ads und Landingpages. Das Seminar macht Spaß und ich freue mich über rege Teilnahme und gute Fragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Università Ca’ Foscari di Venezia WS 2011</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/studenten/universita-ca%e2%80%99-foscari-di-venezia/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="378" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus-378x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="01_Venice_Uni_Campus" title="01_Venice_Uni_Campus" /></p>Der Name der Venezianischen Universität enstammt dem Palazzo Ca&#8217; Foscari am Canale Grande in Venedig ( Sestiere Dorsoduro ) in dem sie seit 1848 untergebracht ist. Die einzelnen Institute und Fakultäten der Universität sind heute über ganz Venedig verstreut. Fakultät Econimica Während unseres letzen Venedigaufenthaltes (Dez.2011) haben wir die Fakultät Econimica im Cannaregio einem Stadtteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="378" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus-378x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="01_Venice_Uni_Campus" title="01_Venice_Uni_Campus" /></p><p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3233" title="01_Venice_Uni_Campus" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus-378x300.jpg" alt="" width="366" height="290" /></a></p>
<p>Der Name der Venezianischen Universität enstammt dem Palazzo Ca&#8217; Foscari am Canale Grande in Venedig ( Sestiere Dorsoduro ) in dem sie seit 1848 untergebracht ist. Die einzelnen Institute und Fakultäten der Universität sind heute über ganz Venedig verstreut.</p>
<h3>Fakultät Econimica</h3>
<p>Während unseres letzen Venedigaufenthaltes (Dez.2011) haben wir die Fakultät Econimica im Cannaregio einem Stadtteil von Venedig, der hauptsächlich von Venezianern bewohnt wird besucht. Der Campus liegt direkt am Wasser und bildet eine in sich geschlossene ruhige Einheit. Wie ich gehört habe bietet die Universität auch Sommerschools an. Ich werde mich informieren und versuchen Kontakte zwischen unserer Hochschule FHAM Fakultät Wirschaftspsychologie und der Universita herzustellen. Sollte jemand von euch Infos haben bitte an mich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eindrücke rund um den Campus:</h3>
<p>Preisgünstiges Essen und Trinken, gleich neben der Uni <img src='http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice_Cafoscari_Kneipe_01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3235" title="Venice_Cafoscari_Kneipe_01" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice_Cafoscari_Kneipe_01-159x300.jpg" alt="" width="150" height="284" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3239" title="Venice" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice-296x300.png" alt="" width="212" height="214" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Adresse: San Giobbe</h4>
<p>Cannaregio 873 &#8211; 30121 (VE)<br />
Telefono: 041 234 9111<br />
Facoltà di Economia &#8211; Presidenza<br />
<a href="http://www.unive.it/economia">http://www.unive.it/economia</a></p>
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