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	<title>4m Werbepsychologie</title>
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	<description>Der Blog über Werbepsychologie von Peter Fischer</description>
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		<title>Akkreditierter MBA Dialogmarketing</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="255" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n1-255x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" title="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" /></p>Endlich : Ein akkreditierter Studiengang für Dialogmarketing- Der MBA in Marketing und Dialogmarketing, akademischer Leiter Prof. Dr. Andreas Mann. SVI und Uni Kassel. Damit wird das Thema &#8220;Dialogmarketing&#8221; endlich professionalisiert und öffnet damit auch Interessenten die Türen in höhere Führungspositionen in Unternehmen. Herkömmliche Ausbildungen richten sich dagegen eher an die Exekutiv-Teams in Unternehmen, die dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="255" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n1-255x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" title="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n" /></p><h2>Endlich : Ein akkreditierter Studiengang für Dialogmarketing-</h2>
<p>Der MBA in Marketing und Dialogmarketing, akademischer Leiter Prof. Dr. Andreas Mann. SVI und Uni Kassel. Damit wird das Thema &#8220;Dialogmarketing&#8221; endlich professionalisiert und öffnet damit auch Interessenten die Türen in höhere Führungspositionen in Unternehmen. Herkömmliche Ausbildungen richten sich dagegen eher an die Exekutiv-Teams in Unternehmen, die dann leider intern &#8220;gedeckelt&#8221; werden und somit oft kein Sprungbrett für die Karriere sind. Da ich hier alle &#8220;Beteiligten&#8221; persönlich kenne, auch den Studienleister Prof. Dr. Mann, kann ich diesen MBA nur wärmstens emfpehlen!</p>
<p>Der Transfer wissenschaftlichen Know-hows in die berufliche Praxis ist Leitbild dieser Ausbildung. Die Studierenden sollen in der Lage sein, die wesentlichen Management-Aufgaben im Dialogmarketing auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Begründungen zu realisieren.</p>
<p>Für Prof. Dr. Mann, dem Leiter des Master of Business Administration (MBA) in Marketing und Dialogmarketing ist   &#8220;Lebenslanges Lernen gerade im Marketing mehr als ein Schlagwort – es ist eine notwendige Voraussetzung. Veränderte Kundenanforderungen, neue Wettbewerber und innovative Kommunikationstechnologien stellen Unternehmen in ihren Absatzmärkten vor immer neue Herausforderungen, an die sie sich flexibel anpassen müssen, um dauerhaft erfolgreich zu sein&#8221;.</p>
<p>Der MBA findet im wunderschönen Siegfried Vögele Intsitut in Königstein statt. Das richtige Ambiente, um ungestört zu Lernen.</p>
<p>Interessenten : <a href="http://unikims.de/mba/">http://unikims.de/mba/</a></p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3315" title="402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n-1" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2012/02/402864_2882077385418_1664592222_2587928_187445704_n-11-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
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		<title>Fachhochschule oder Universität?</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/studenten/fachhochschule-oder-universitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="314" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium-314x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Studium" title="Studium" /></p>Da mich viele Schüler, Abiturienten und Freunde immer wieder fragen &#8211; hier meine 2 Cents zu diesem Thema..Nach &#8220;Bolgnia&#8221; gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Bachelor und Master dieser Institutionen. Man kann heute feststellen, dass beide Gebilde FH und Uni zusammenwachsen ja manchmal sogar verwässern. Grundlagen- und angewandte Forschung findet man jetzt auch an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="314" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium-314x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Studium" title="Studium" /></p><p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3285" title="Studium" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Studium3-314x300.jpg" alt="" width="314" height="300" /></a>Da mich viele Schüler, Abiturienten und Freunde immer wieder fragen &#8211; hier meine 2 Cents zu diesem Thema..Nach &#8220;Bolgnia&#8221; gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Bachelor und Master dieser Institutionen. Man kann heute feststellen, dass beide Gebilde FH und Uni zusammenwachsen ja manchmal sogar verwässern. Grundlagen- und angewandte Forschung findet man jetzt auch an den Unis, ebenso die Möglichkeiten der dualen Ausbildung. Damit gehen die Unis auch massiv in die strategischen Geschaftsfelder der Fachhochschulen hinein. Andererseits bauen die FHs ihre Forschungstätigkeiten weiter aus. Da beide Welten sich kontinuierlich aufeinander zu bewegen wird eine Differenzierung heute immer schwieriger.<br />
FHs sollten nach meiner Ansicht flexible Lehreinrichtungen bleiben ( siehe FHAM Erding), denn die alte Trennung FH und Uni trägt nicht mehr!! Moderne Universitäten wie z.B. die Privatuniversität Schloss Seeburg- sind trotz der starken Anwendungsorientierung und Branchenfokusierung meines Erachtens eher der Wissenschaft als Disziplin verpflichtet und sollten es auch bleiben. Die Stärken der Hochschulen sollte eher der Fokus auf die berufsfeldbezogene Ausbild sein.</p>
<h4> Interdisziplinarität</h4>
<p>Gerade eine gelebte Interdisziplinarität steht hier im Vordergrund &#8211; also keine zu enge Ausbildung. Die FHAM ist hier ein gutes Beispiel &#8211; sie kann schnell auf Veränderungen reagieren. Ein gutes Beispiel ist das <strong><em>neue Bachelor Studium &#8220;Kommunikations- und Werbeamanagement&#8221; an der FHAM</em></strong> &#8211; nach dem der Markt schon lange verlangt, weil eine Akademisierung der Werbebranche längst überfällig ist und dies private, nicht akkreditierte Akademien für Werbung schlichtweg nicht leisten können. (Gerade hier zeigt sich durch den semivirtuellen Ansatz die enorme Flexibilität).</p>
<h4>Private Werbe-Akademien</h4>
<p>Der nichtstaatliche Abschluss an diesen Einrichtungen ist heute für junge Menschen meines Erachtens keine Alternative mehr und führt heute in eine Sackgasse. Bachelors können hier nur über Umwege erreicht werden. Derartige Akademien sollten sich auf die professionelle Weiterbildung spitzer Zielgruppen konzentrieren und diese professionalisieren &#8211; die Ausbildung von jungen Studenten ist hier fehl am Platz, denn was nutzt ein Abschluss , der später keine Hochschule, Universität oder führende Position in Unternehmen für junge Menschen öffnet!</p>
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<h4> keine starren Grenzziehungen</h4>
<p>In Zukunft wird es also zwischen Hochschule und Universität keine starren Grenzziehungen mehr geben. Neben der FHAM und Privatuniversität Schloss Seeburg, die diesen geistigen und praktischen Austausch leben und immer wieder Mut &#8211; beweisen neue Ausbildungs nischen in neuen Märkten zu finden, die vergeblich nach Talenten und Fachkräften suchen. Gerade hier findet man also heute viele Sieger bei den Fachhochschulen. Hier ist m.E. auch die Hafenuni Hamburg zu nennen, die auch komplett neue Wege geht. Dort entsteht eine Hochschule um ein komplettes Fragenzentrum herum.</p>
<h4> Hochschule und Universität</h4>
<p>beides braucht das Land, denn nur ein überlegtes, vielfältiges Bildungs-system kann unsere Jugend für die Herausforderungen der Zukunft stark und wettbewerbsfähig für die globalen Märkte mit neuen Unternehmensstrukturen machen. Heute haben wir in Bayern gleich viele neue Studienplätze an FHs und Universitäten. Ich bin mir auch sicher, dass bald gemeinsame Promotions-angebote an der Tagesordnung sein werden. Das Fachhochschule und Universitat gleichgezogen haben, zeigt auch die Entwicklung in Bayern, denn der &#8220;Öffentliche Dienst&#8221; macht bei der Einstellung von Bachelors und Master heute keinen Unterschied mehr. Somit sind beide Syteme in Zukunft gefordert &#8211; sich gehenüber dem Kunden &#8220;Student&#8221; klar zu profilieren und zu positionieren, damit die Entscheidung &#8211; Uni oder FH leichter fällt. Meiner Meinung nach sollten Studenten nach den Inhalten, den zukunftsorientierten Angeboten und Netzwerken auswählen &#8211; nicht nach der Bezeichnung einer Institution.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><em>Prof. Dr. K. Peter Fischer ist Professor für Markt- und Werbepsychologie an der FHAM in Erding und Lehrbeauftragter an der Privatuniversität Schloss Seeburg. Er war über 15 Jahre Dozent und 6 Jahre Studienleiter an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing in München, bevor er seine Lehrtätigkeiten auf Hochschulee und universität verlegte.</em></h6>
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		<title>Inhouse Seminar bei Erich Schmidt Verlag</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/workshops/inhouse-seminar-bei-erich-schmidt-verlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="401" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Verlag_ESV_-401x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Verlagsgebäude in Berlin ESV" title="Verlag_ESV_" /></p>Gestalten von Online-Werbung Heute halte ich beim ESV in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Siegfried Vögele Institut ein Seminar zur Gestaltung vin Online-Werbung. Inhalte sind Branchensensibilisierung, Wahrnehmung, Involvement, Werbestrategien und Grundregeln der Gerstaltung zu den Themen AdWords, Newsletter, Display Ads und Landingpages. Das Seminar macht Spaß und ich freue mich über rege Teilnahme und gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="401" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Verlag_ESV_-401x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Verlagsgebäude in Berlin ESV" title="Verlag_ESV_" /></p><h1>Gestalten von Online-Werbung</h1>
<p>Heute halte ich beim ESV in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Siegfried Vögele Institut ein Seminar zur Gestaltung vin Online-Werbung. Inhalte sind Branchensensibilisierung, Wahrnehmung, Involvement, Werbestrategien und Grundregeln der Gerstaltung zu den Themen AdWords, Newsletter, Display Ads und Landingpages. Das Seminar macht Spaß und ich freue mich über rege Teilnahme und gute Fragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Università Ca’ Foscari di Venezia WS 2011</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/studenten/universita-ca%e2%80%99-foscari-di-venezia/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="378" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus-378x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="01_Venice_Uni_Campus" title="01_Venice_Uni_Campus" /></p>Der Name der Venezianischen Universität enstammt dem Palazzo Ca&#8217; Foscari am Canale Grande in Venedig ( Sestiere Dorsoduro ) in dem sie seit 1848 untergebracht ist. Die einzelnen Institute und Fakultäten der Universität sind heute über ganz Venedig verstreut. Fakultät Econimica Während unseres letzen Venedigaufenthaltes (Dez.2011) haben wir die Fakultät Econimica im Cannaregio einem Stadtteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="378" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus-378x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="01_Venice_Uni_Campus" title="01_Venice_Uni_Campus" /></p><p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3233" title="01_Venice_Uni_Campus" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/01_Venice_Uni_Campus-378x300.jpg" alt="" width="366" height="290" /></a></p>
<p>Der Name der Venezianischen Universität enstammt dem Palazzo Ca&#8217; Foscari am Canale Grande in Venedig ( Sestiere Dorsoduro ) in dem sie seit 1848 untergebracht ist. Die einzelnen Institute und Fakultäten der Universität sind heute über ganz Venedig verstreut.</p>
<h3>Fakultät Econimica</h3>
<p>Während unseres letzen Venedigaufenthaltes (Dez.2011) haben wir die Fakultät Econimica im Cannaregio einem Stadtteil von Venedig, der hauptsächlich von Venezianern bewohnt wird besucht. Der Campus liegt direkt am Wasser und bildet eine in sich geschlossene ruhige Einheit. Wie ich gehört habe bietet die Universität auch Sommerschools an. Ich werde mich informieren und versuchen Kontakte zwischen unserer Hochschule FHAM Fakultät Wirschaftspsychologie und der Universita herzustellen. Sollte jemand von euch Infos haben bitte an mich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eindrücke rund um den Campus:</h3>
<p>Preisgünstiges Essen und Trinken, gleich neben der Uni <img src='http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice_Cafoscari_Kneipe_01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3235" title="Venice_Cafoscari_Kneipe_01" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice_Cafoscari_Kneipe_01-159x300.jpg" alt="" width="150" height="284" /></a></p>
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<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3239" title="Venice" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Venice-296x300.png" alt="" width="212" height="214" /></a></p>
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<h4>Die Adresse: San Giobbe</h4>
<p>Cannaregio 873 &#8211; 30121 (VE)<br />
Telefono: 041 234 9111<br />
Facoltà di Economia &#8211; Presidenza<br />
<a href="http://www.unive.it/economia">http://www.unive.it/economia</a></p>
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		<title>Master- und Bachelorarbeiten 2012</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/studenten/master-und-bachelorarbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="352" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Bachelro_Master-352x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bachelro_Master" title="Bachelro_Master" /></p>Interaktive Anbieter-Kommunikation (Dialog) &#160; Mein Forschungsschwerpunkt wird in Zukunft im Rahmen der Markt- und Werbepsychologie an der FHAM University of Applied Management, die interaktive (d.h. dialogische) Anbieter-Kommunikation sein.  Diese kann rein online-basiert, aber auch crossmedial mit klassischen Offline-Maßnahmen  kombiniert werden. Meine Grundidee: Die Grundidee ist es, im schnellen, technischen Wandel der Medien und Kommunikationsinstrumente“ für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="352" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Bachelro_Master-352x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bachelro_Master" title="Bachelro_Master" /></p><h1><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Bachelro_Master1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3229" title="Bachelro_Master" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/12/Bachelro_Master1-352x300.jpg" alt="" width="352" height="300" /></a>Interaktive Anbieter-Kommunikation (Dialog)</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Forschungsschwerpunkt wird in Zukunft im Rahmen der Markt- und Werbepsychologie an der FHAM University of Applied Management, die interaktive (d.h. dialogische) Anbieter-Kommunikation sein.  Diese kann rein online-basiert, aber auch crossmedial mit klassischen Offline-Maßnahmen  kombiniert werden.</p>
<h3>Meine Grundidee:</h3>
<p>Die Grundidee ist es, im schnellen, technischen Wandel der Medien und Kommunikationsinstrumente“ für Marketer und Werber einen „Ruhepool“zu schaffen, von dem aus der kommunikative Einsatz geplant und gesteuert werden kann. Im Fokus steht deshalb der Mensch mit seiner bewussten (expliziten), peripheren  und unbewussten (impliziten) Wahrnehmung von Reizen, seine Einstellungen und Motivationen bestimmte Marken und Produkte zu konsumieren. Langfristig soll dabei meine Hypothese bestätigt werden, dass das aktuelle, persönliche, als auch situative Involvement der Zielpersonen den Anbieter bei der Auswahl und Gestaltung geeigneter Medien und Kommunikationsinstrumente für seine interne und externen Kommunikation unterstützen kann.<br />
Die Aktuellen Themen finden sie auch in der Rubrik  Studenten_Bachelorarbeiten. In meinem Blog.</p>
<p>Zu den Themen:</p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/studenten/masterarbeiten/">http://www.4m-werbepsychologie.de/studenten/masterarbeiten/</a></p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/studenten/bachelorarbeiten/">http://www.4m-werbepsychologie.de/studenten/bachelorarbeiten/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurs: Marketing Management als Prozess (Start)</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/studenten/kurs-marketing-management-als-prozess-start/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing Ideas]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Der Prozess des Marketing in der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Faktor Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[FHAM Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[HDM. Peter Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[HSG Ansatz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Porter. Kotler]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare und Coachin Themen]]></category>
		<category><![CDATA[St.Gallener Management Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen Sie Top Down]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Marketing.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Marketing" title="Marketing" /></p>&#160; Eine kleine Einführung (Auszug aus meinem Buch &#8220;Die besten Tools für Marketing und Vertrieb) Diese Kurse unterrichte ich an der Hochschule für angewandtes Management FHAM und in Inhouse-Seminaren. Diese Reihe  soll den Rahmen eines praxisorientierten Marketings definieren.  Sie verfolgt damit mehrere Ziele, ohne für die wissenschaftliche und pragmatische Betrachtung des Marketings Prioritäten setzen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Marketing.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Marketing" title="Marketing" /></p><p>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/001_Startbild_Fallstudie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3179" title="001_Startbild_Fallstudie" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/001_Startbild_Fallstudie-156x300.jpg" alt="" width="156" height="300" /></a>Eine kleine Einführung</h3>
<p>(Auszug aus meinem Buch &#8220;Die besten Tools für Marketing und Vertrieb)</p>
<p>Diese Kurse unterrichte ich an der Hochschule für angewandtes Management FHAM und in Inhouse-Seminaren.</p>
<p>Diese Reihe  soll den Rahmen eines praxisorientierten Marketings definieren.  Sie verfolgt damit mehrere Ziele, ohne für die wissenschaftliche und pragmatische Betrachtung des Marketings Prioritäten setzen zu wollen. Prioritäten im Marketing und in der Werbepsychologie müssen von Unternehmen zu Unternehmen im Sinne der firmenspezifischen Entscheidungsmodelle jeweils individuell erarbeitet werden.  Sie sind abhängig von der Größe des Unternehmens, von der Organisationsstruktur, von der Sortimentsbreite, von dem vorhandenen Know-how und nicht zuletzt von den unter-nehmerischen Visionen und Leitplanken der Unternehmung. Bei vielen Marketingfachleuten scheint die strategische Planung heute in Verruf geraten zu sein. Im Elfenbeinturm der Strategen wurden mit Hilfe der Portfolio-Ansätze umfassende Strategie-konzepte entwickelt. Alle Berater waren sich darin einig, dass nur ausgefeilte strategische Pläne den Erfolg eines Unternehmens sichern. Diversifizierung, Akquisition und strategische Allianzen galten den „Strategie-gurus“ als Allheilmittel. In den letzten Jahren hat sich indessen eine Ernüchterung breit gemacht. Die jährlichen Planfortschreibungen produzierten Hockey-Sticks, große Ziele blieben unerreicht und um des puren Wachstums willen betriebene Diversi-fizierungen erwiesen sich als Fehlschläge, da keine sinnvollen Synergien vorlagen. Ein exzessives Benchmarketing hat dazu geführt, dass sich die Produkte immer ähnlicher werden, und von den Kunden kaum noch differenziert werden können.</p>
<h3>Strategische Planung &#8211; obsolet ?</h3>
<p>Viele sind heute der Meinung, dass die strategische Planung das sicherste Verfahren ist, um mit wissenschaftlich exakten Methoden falsche Ergebnisse zu erhalten. Diese allgemeine Ernüchterung hat gute Gründe; denn die Idee der strategischen Planung erfasste allzu häufig nicht die Unter-nehmensleitung, sondern beschränkte sich auf die Protagonisten der Strategiediskussion. Es blieb bei vagen Prognosen und Plänen und führt auch heute bei vielen Unternehmen nicht zu einem  konkreten strategischen Denken und Handeln.</p>
<h3>Der Rote Faden</h3>
<p>Zweck dieses „Roten Fadens“ soll es nicht sein, neue betriebswirtschaftliche Erkenntnisse aufzuzeigen. Wir beabsichtigen dem Praktiker eine Art Checkliste, einen „Roten Faden“ an die Hand zu geben, der es ihm ermöglicht, bei der strategischen Marketingplanung systematisch vorzugehen.<br />
Als Grundlage dient uns hier der bewährte Marketing-Management-Prozess von Hans Dieter Maier für Marketing und Werbung, den wir an die heutigen Herausforderungen der Praxis an entsprechender Stelle weiterentwickelt haben.<br />
Dabei haben wir uns sowohl von den Arbeiten von Philip Kotler, Tom Peters, Chris Stern, Michael E.Porter sowie von dem neuen St. Galler Management-Modell (HSG-Ansatz) anregen lassen. Viele der hier vorgestellten Gedanken gehen auf meinen Freund und Mentor Prof. Dr. H.Friesewinkel und meinen Freund Dr. U. Lachmann zurück.</p>
<h3>Marketing als Management-Prozess als Stimulus</h3>
<p>Marketing als Management-Prozess soll Ihnen auch als Stimulus dienen, im Sinne des Sichauseneinandersetzens mit dem, was durch die tägliche Arbeit oftmals verschüttet ist und vielfach wie reine Administration, wie Verwaltung von Umsätzen, Produkt-Ideen, Deckungsbreiträgen usw. aussieht. Marketing kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn das Unternehmen lebt, wenn es auch weiterleben kann. Wachstum und Leben sind von multifaktoriellen Bedingungen abhängig. Sie betreffen also nicht nur den Lebenswunsch, sondern auch die Fähigkeit, sich mit den neuen und sich immer schneller ändernden Umwelten auseinanderzusetzen.</p>
<p>In der Biologie gilt die Regel, je älter ein Organismus wird, um so geringer wird seine Fähigkeit, sich auf neue, verändernde Umwelt-Determinanten einzustellen.  Der Tod ist definiert durch den Nullwert der Reaktion und Einstellung. Dies gilt auch für Gruppen, Organisationen und Unternehmen. Die heute weit verbreitete Ansicht, dass nur noch große Unternehmen eine Überlebenschance haben, ist in Zeiten der Dititalisierung und des Internets einfach schlichtweg falsch. Denn das Überleben hängt vom Grad der Flexibilität und von der Einstellungsfähigkeit auf den Markt ab. Mit dem hier vorgestellten Marketing als Management-Prozess hoffen wir Ihnen ein strategisches Werkzeug an die Hand zu geben, dass Ihnen in Zukunft zu sicheren und erfolgreichen Entscheidungen verhilft.</p>
<h3>Aufgaben des Marketings &#8211; Vergessen Sie Top-down</h3>
<p>Betrachtet man die Aufgaben des Marketings heute aus interdisziplinärer Sicht, so könnte der Eindruck entstehen, dass der Top-Down-Ansatz (von der Unternehmensführung hinunter zur Basis) im Marketing noch zeitgemäß wäre. Es zeigt sich jedoch in der täglichen Praxis, dass dem nicht so ist und angebotsorientierte, langfristige Marketingpläne aufgrund des unberechenbaren, kurzfristigen Konkurrenz- und Kundenverhaltens oft sinn-los sind. Entscheidend im Hinblick auf die strategischen Markt- und Marketingziele ist heute die Variable „Zeit“. Während noch vor Jahren der Grundsatz galt, dass der Planungshorizont langfristig anzulegen sei, lässt sich heute in vielen Branchen diese Langfristigkeit nicht mehr halten. Die Zeitkontraktion korreliert heute mit einer Fülle von „Events“, die trotz einer prospektiv angelegten Marktanalyse jedes Langfristigkeitspapier zur Makulatur werden lässt.</p>
<h3>Faktor Zeit berücksichtigen- die Taktik diktiert  die Strategie</h3>
<p>Starre und langfristige, vertikale Marketingpläne machen eine schnelle Reaktion am und auf dem Markt aufgrund ihres straffen Korsetts praktisch unmöglich. Damit wird klar, dass zunehmend die Taktik die Strategie „diktiert“, was in anderen Worten heißt, die Kommunikationstaktik schnell auf die Veränderung des Marktes einstellen zu können. Firmen, welche diesem Wandel nicht folgen, können trotz bester Produktion, hoher Managementqualität, bester Werbegüter, niedriger Werbekosten, hervor-ragender Images und trotz einer ausgefeilten „Corporate Identity“ nicht überleben. Hierin liegen sicherlich die wichtigsten Gründe für die exponentiell steigende Zahl an Firmenübernahmen und Insolvenzen in Deutschland. Ein Scheitern der Top-Down-Strategie hat viele Gründe, von denen hier nur einige genannt werden sollen.</p>
<h3>Warum Top-Down scheitert!</h3>
<p>Wissen was an der Front aktuell passiert</p>
<p>In erster Linie ist es die hierarchische Denk- und Organisationsschablone, die der verhängnisvollen absatzorientierten Top-Down-Strategie zugrunde liegt.  Statt die eigene Strategie zu ändern und sich auf die veränderten Märkte einzustellen, versuchen die „Top-Down-Denker“ den Markt so zu manipulieren, dass Platz für die eigenen Angebote geschaffen wird.  Das ist auch insofern verhängnisvoll, als mit zunehmender Größe eines Unter-nehmens die Geschäftsleitung mehr und mehr den Kontakt zum Markt verliert und oft nicht mehr weiß, was eigentlich an der „Front“ passiert. Dieses Verhalten ist nicht nur wachstumshemmend für ein Unternehmen, sondern bedeutet gleichzeitig häufig das Aus. Trotzdem ist in vielen Unternehmen noch heute das Paradigma von der überragenden Bedeutung der Top-Down-Strategie vor-herrschend. Schon die Organigramme spiegeln wieder, dass die Frage nach dem „WER“ wichtiger ist als nach dem „WAS“. Viel zu oft sind neue Produkte nur Selbst-verwirklichungen der Unternehmer anstelle von realisierten Kundenwünschen.<br />
Die organigraphischen Prioritäten orientieren sich an Titeln und daran, wer für welchen Bereich zuständig ist, nicht ausschließlich an dem, WAS gerade auf dem Markt notwendig ist. Der CEO leitet und gibt eine bestimmte Richtung vor. Der Forschungsdirektor betreibt Forschung. Der Verkaufsleiter leitet den Verkauf. Der Marketingleiter ist für Marketing zuständig. Der Werbefachmann erzeugt Werbung. Jedes Glied in der differenzierten hierarchischen Kette weiß, was es ist. Die Organisation ist perfekt. Die Ware ist da.</p>
<p>Was nur zu oft fehlt, ist die Kenntnis darüber, das Produkt so zu entwickeln und zu positionieren, dass der Konsument mit dem Produkt einen Nutzen verbindet.</p>
<p>Es ist klar, dass derjenige, welcher einmal zu höchsten Weihen des Wirtschaftsführertums gelangt ist, bevorzugt Dogmen und Paradigmen entwickelt, und weniger an der tatsächlichen Meinung seiner Kunden interessiert ist. Wer an die Spitze gelangt ist, möchte frei von taktischen Details sein. Der Wunsch ist es, große Strategien zu entwickeln, von einem Firmenflugzeug geflogen zu werden, Vorrechte zu haben, auf die das gemeine Volk verzichten muss, den Markt wie ein Orchestermeister zu disziplinieren – von den „Kinkerlitzchen“ seiner Kunden möchte man jedoch nicht belästigt werden. Der CEO befiehlt lieber die Produktion von Produkten, als dass er sich vom Kunden befehlen lässt, wie seine Produkte und die dazugehörigen Dienstleistungen auszusehen haben.</p>
<h3>Mikro- und Makro-Umwelt im Auge behalten !</h3>
<p>Aufgrund der sich ständig ändernden Daten unserer Makro-Umwelten (Gesellschaft, Kultur, Staat, Politik, Technik und Umwelt) und Mikro-Umwelten (Markt, Kundenbedürfnisse, eigenes Unternehmen, und Wettbewerber) verkürzt sich die Halbwertszeit erfolgreicher Marketingkonzepte.  Als Marketer müssen Sie diese Entwicklungen ständig beobachten ohne dabei in operative Hektik zu verfallen. Sie müssen ein ganzheitliches strategisches Marketing betreiben.  Je größer und komplexer ein Unter-nehmen, desto schwieriger die Steuerung des strategischen Marketings. Die Problemrelevanz ist aber nicht nur durch die sich ständig ändernden Umwelten gegeben, sondern auch durch die handelnden Personen selbst, die Entscheidungen zu treffen haben. Eine Entscheidung ist die Wahl einer Handlung (agieren) oder die Reaktionsmöglichkeit (reagieren) in einer Situation, in der es mehrere Handlungsalternativen bestehen. Im Marketing heute noch eindeutige Entscheidungen treffen zu wollen oder Entscheidungen so zu treffen, dass Sie immer zu hundertprozentigem Erfolg führen, bleibt Utopie.</p>
<p>Glücklich sind die Einmann-Betriebe. Kleinstunternehmer müssen alles selbst erledigen, große Unter-nehmen haben für jede Tätigkeit Spezialisten und Fachabteilungen. Führungsverantwortung haben aber beide, der Geschäftsführer eines Großunternehmens ebenso wie der Geschäftsführer eines Kleinst-unternehmens. Was heißt aber heute Führungsverantwortung? Was gehört zu einer ganzheitlichen Ausrichtung.  Im Folgenden erhalten Sie im Rahmen des strategischen Marketing-Managements einen ersten Überblick über eine ganzheitliche Sichtweise.</p>
<h3>Stürmische Zeiten &#8211; Bankenkrisen</h3>
<p>Gerade in stürmischen und chaotischen Zeiten mit immer neuen Schreckenszenarien, Bankenkrisen, und Rettungsschirmen für ganze Nationen ist das Bedürfnis nach strategischer Führung besonders groß. Was heute auf den Märkten geschieht, ist immer weniger vorhersehbar und kontrollierbar. Es herrscht allgemeine Unsicherheit. Hinzu kommt, dass sich heute ein Unternehmen gegenüber der Konkurrenz kaum mehr mit humaner und maschineller Arbeitskraft behaupten kann, sondern meist nur noch mit innovativer Technik, Software und Netzwerken.</p>
<h3>Entwickeln Sie Szenarien</h3>
<p>Daraus ergibt sich eine völlig neue Machtverteilung in der globalen Öko-nomie. Die Arbeitsplätze werden von den westlichen Industrieländern zunehmend in Richtung Osten und Asien verlegt und die Produktivität der westlichen Nationen wird steigen, sich aber fortwärhend mit den zunehmenden Angriffen der sogeannten BRIC-Nationen aueinandersetzen müssen.<br />
Diese Entwicklungen und Umstrukturierungen werden exponentiell an Tempo zunehmen und sich auf alle Produkte ausweiten. Auch der Mittelstand wird in Zukunft von diesem Trend mit voller Wucht erfasst werden. Jedes Unternehmen, das in Zukunft im internationalen Wettbewerb um die niedrigsten Kosten mithalten möchte, wird wohl keine andere Wahl haben, als Arbeitsplätze auszulagern. Dies gilt sowohl für Großkonzerne als auch für Familienbetriebe. Diskontinui-täten im politischen Umfeld, in der ständig wachsenden digitalen Welt und in den Märkten erschweren Prognosen. Aber gerade weil wir nicht vorher-sagen können, müssen wir planen; denn Vorhersagemodelle beschreiben, wie die Welt unter bestimmten Annahmen in der Zukunft aussehen wird.</p>
<p>Ein strategischer Plan bringt zum Ausdruck, was man selbst tun will um die Zukunft mitzugestalten. Ziel der strategischen Planung ist es nicht, die Zukunft vorherzusagen, sondern strategisches Denken und damit strategisches Handeln im Unternehmen zu fördern.</p>
<p>Ziel soll es also sein, dem Marketingspezialisten zu zeigen, dass bestimmte Eigengesetzlichkeiten des Marktes nur dann zu determinieren sind, wenn neben der Produktidee auch das marktstrategische Konzept (ganz gleich ob On- oder Offline) klar umrissen und im Detail geplant, definiert und ausführungsfähig ist.</p>
<p>Darüber soll auch der Versuch unternommen werden klarzumachen, dass unsere Marketing stärker als bisher markt- und kundenorientierter zu sein hat und weniger betriebs- oder pro-duktorientiert. Nur so können Sie für Ihren funktionalen Bereich  „Marketing“ Ihre Marketingziele und  Marketingstrategie entsprechend ausrichten und damit die Schlagkraft Ihres Unternehmens erhöhen.</p>
<h3>Marketing Management als Prozess</h3>
<p>Mit dem hier vorgestellten und in der Praxis bewährten Marketing-Management-Prozess erhalten Sie einen wirkungsvollen Leitfaden, der es Ihnen ermöglicht, bei der  strategischen Marketingplanung systematisch vorzu-gehen.</p>
<h3>Marketing Management Prozess aktualisiert</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ursprungsmodell dieses Prozesses geht in seiner Ursprungsform auf Hans Dieter Maier zurück und in der Praxis erfolgreich eingesetzt. In Teilbereichen habe ich es  auf das neue St.Gallener Management Modell verwiesen, wie es zum Beispiel sehr praxisorientiert am SGMI Management Institut St.Gallen gelehrt und praktiziert wird. Als Werbepsychologe habe ich die Bereiche stärker hervorgehoben und erweitert, die meines Erachtens für den Erfolg der Kommunikation von Bedeutung sind.</p>
<p>Ein Modell ist kein strenges, einengendes Korsett, sondern es dient der Veranschaulichung von komplizierten Zusammenhängen. Das vorliegende von mir erweiterte Modell soll und kann Ihnen nicht vorgeben, was Sie im Marketing zu tun haben, es ist kein Kochrezept, das Ihnen die Zutaten detailliert vorschreibt und den Erfolg garantiert.</p>
<p>Dieser Prozess für Marketing und Werbung zielt darauf ab, Wichtiges von Unwichtigem, Relevantes von Unrelevantem zu trennen. Denn das Problem heute ist nicht das Fehlen der Information, sondern die effektive Reduktion der Information.</p>
<p>Was können Sie als Marketingleiter im Einzelfall weglassen, damit Sie die Komplexität der Märkte und Zusammenhänge beherrschen können? Als Marketer müssen Sie in einem bestimmten Zeitraum agieren nicht nur reagieren. Modelle wie der vorliegende Marketing-Management-Prozess reduzieren die Komplexität und helfen Ihnen Ihre Entscheidungen sicherer zu treffen. Mit diesem „Rote Faden“ können Sie systematisch vorgehen und kommen mit 7 Schritten schnell zu Entscheidungsgrundlagen und Ergebnissen.</p>
<h3>Ausblick:</h3>
<p>Im Folgenden Modul werden wir in den Prozess einsteigen und einen aktuellen Fall bearbeiten. Mit dieser Checkliste sind Sie in der Lage jedes Vorhaben schnell ganzheitlich und strategisch zu lösen.</p>
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		<title>Neu: Intelligente Kleiderbügel bringen Multimedia in Boutiquen (G.Pichler)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="262" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071-466x262.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" /></p><h2><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3164" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071.png" alt="" width="638" height="359" /></a><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.07.png"><br />
</a></h2>
<h2></h2>
<h2>Prof. Dr. K. Peter Fischer : &#8220;Point of Sales zukünftig Traumwelten oder Boxmover&#8221;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Tokio (pte016/14.10.2011/13:59) &#8211; Das japanische Unternehmen Team Lab http://team-lab.net hat ein neues Instore-Präsentationssystem entwickelt, das sich auf intelligente Kleiderbügel stützt. Diese kennen das darauf hängende Textil und können bei der Trennung von der Stange Multimedia-Devices im Geschäft ansteuern. Werbepsychologe Karl-Peter Fischer http://4m-werbeagentur.de sieht den Point of Sale für den Kunden in Zukunft entweder als Traumwelt oder schlichte Abholstation. &#8220;Dazwischen&#8221;, so der Fachmann im pressetext-Interview, &#8220;liegt das Tal der Tränen.&#8221;</p>
<h3>Multimedia statt Schaufensterpuppe</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digital_Signage_Kleiderbuegel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3167" title="Digital_Signage_Kleiderbuegel" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digital_Signage_Kleiderbuegel.jpg" alt="" width="518" height="180" /></a></p>
<p>Wer zukünftig ein interessantes Kleidungsstück vom Halter nimmt, um es näher zu begutachten, könnte sich inmitten einer Multimedia-Show wiederfinden. Der &#8220;Intelligent Hanger&#8221; von Team Lab schickt dann nämlich ein Signal an einen Rechner im Laden, der verschiedene Geräte ansteuern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So könnte auf einem nahe gelegenen Display etwa eine Präsentation des jeweiligen Produkts starten, in welcher dieses auf dem Laufsteg vorgeführt wird. Gleichzeitig schallt atmosphärische Musik aus Lautsprechern und die Beleuchtung wird gedimmt. Der Kleiderkauf wird um eine multimediale Komponente erweitert, die klassische Schaufensterpuppe könnte bald zum Museumsstück werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einkaufen muss emotional werden</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erfindungen wie diese findet Peter Fischer interessant. Der Werbeprofi denkt, dass Equipment wie der Intelligent Hanger in Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen wird &#8211; und auch muss. &#8220;Es braucht mehr Emotion am Point of Sale, denn auch Internetshops werden immer emotionaler&#8221;, sagt er. &#8220;Denken Sie etwa an die Möglichkeit, virtuell Kleidung anzuprobieren.&#8221;</p>
<h3> Offline Suchen &#8211; Online Kaufen ?</h3>
<p>Heute kommt es nicht selten vor, dass Menschen ihre Wunschprodukte offline suchen und anprobieren, letztlich aber dann günstiger online kaufen. &#8220;In Zukunft muss mehr Service und Erlebnis geboten werden. Man will sich als Kunde verzaubern lassen und kauft dann vielleicht auch Sachen, die man nicht unbedingt braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Traumwelt oder Boxmover</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sportartikelgeschäfte, Modeboutiquen und ähnliche Läden wird es langfristig nur noch in zwei Ausrichtungen geben, erklärt Fischer. &#8220;Entweder werden sie Traumwelten, die ihren Kunden ein multisensorisches Erlebnis bieten, das zum Verweilen einlädt, oder sie werden Boxmover, wo die Ware einfach nur schnell abgeholt wird&#8221;, so seine Prognose. &#8220;Dazwischen liegt das Tal der Tränen.&#8221;</p>
<p>Doch auch andere Branchen müssen nachziehen. &#8220;Wer geht heute noch ins Reisebüro?&#8221;, fragt sich Fischer. &#8220;Auch hier wird man dem Kunden eine aufregende Erfahrung bieten müssen, die ihn zur Buchung verleitet.&#8221;"</p>
<p>Quelle des Textes:</p>
<h4>Aussender:     pressetext.redaktion<br />
Ansprechpartner:     Georg Pichler</h4>
<address>Tel.:     +43-1-81140-303<br />
E-Mail:     pichler@pressetext.at</address>
<address>Den Original Presse Text s.o. finden Sie hier</address>
<pre><a href="http://www.pressetext.com/news/20111014016">http://www.pressetext.com/news/20111014016</a>

Hier der LINK zum YOUTUBE ERKLÄRUNGSVIDEO
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GyGaRFqyOuw&amp;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=GyGaRFqyOuw&amp;feature=player_embedded</a></pre>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Profis gesucht – Neuer Bachelor Studiengang an der FHAM</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Digitalsignage" title="Digitalsignage" /></p>Vom Werbermangel ist immer häufiger die Rede. Wie kann das sein, in einer Branche, die so „in“ ist? In einer Zeit, in der jeder „irgendwas mit Medien“ machen will?
„Der Markt an guten Werbern ist leergefegt, weil viele die neuen Medien nicht beherrschen. Außerdem interessiere ich mich für das Thema Digital Signage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Digitalsignage" title="Digitalsignage" /></p><p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3152" title="Digitalsignage" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage3.jpg" alt="" width="466" height="180" /></a></p>
<h1>Vom Werbermangel ist immer häufiger die Rede.</h1>
<p>Wie kann das sein, in einer Branche, die so „in“ ist? In einer Zeit, in der jeder „irgendwas mit Medien“ machen will? „Der Markt an guten Werbern ist leergefegt, weil viele die neuen Medien nicht beherrschen. Ich interessiere mich für die Themen Werbepsychologie und  Digital Signage: „Ich bearbeite diese Themen seit Jahren mit meinen Studenten an der FHAM und Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen, mache Workshops  und sehe es auch für unsere 4m-Dialogmarketing-Agentur als neues Geschäftsfeld. Deshalb untersuchte ich in meiner Doktorarbeit die Wirkung werblicher Kommunikation auf Flachbildschirmen am Beispiel von Agip-Tankstellen und habe eine Vernetzung von Werbepsychologie, Technik und Point of Sale Kommunikation geschaffen.</p>
<h3>Akademisierung der Werbebranche</h3>
<p>Um dem Mangel an guten Werbern zu begegnen, habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen Prof. Dr. Binninger und  Prof Dr. Dr. Werner an unserer  FHAM University of Applied Management  den neuen Bachelorstudiengang Kommunikations- und Werbemanagement ins Leben gerufen.In diesem Wintersemester starteten wir  den erste Studentenjahrgang in Erding und in Berlin und hoffen damit unseren Beitrag für die „Akademisierung der Werbebranche“ zu leisten. Das Studium richte sich unter anderem an Personen, die vom Gymnasium kommen oder bereits in Werbeagenturen arbeiten oder gearbeitet haben, und sich eine fundierte Ausbildung in den neuen, &#8220;Digitalen Medien&#8221; wünschen. Die Studenten werden hervorragende Jobchancen haben, da bin ich mir sicher. Schließlich sind auf der einen Seite die meisten Berufsstarter in der Werbebranche ja Quereinsteiger aus unterschiedlichen Studienrichtungen, andererseits sind viele andere Studiengänge die es heute gibt gnadenlos veraltet. „Da geht es häufig noch um Prospekte und Kataloge – aber wer braucht heute noch dicke, fette, meist unbezahlbare Kataloge?“<br />
Die Ausbildung konzentriert sich bei uns auf die aktuellen Trends der Werbebranche.</p>
<h3>Interessenten richten sich bitte an die FHAM in ERDING</h3>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Seiten-aus-DS-0411_28-29-Profis-gesucht1.pdf">Aktuelle Bericht Digital Signage und Bachelor Studium an der FHAM</a></p>
<p>Link zu dem Fachmagizin digital signage (lesenswert!)  <a href="http://www.digital-signage-magazin.de">www.digital-signage-magazin.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neu: Kurs Marketing in der Praxis</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/marketing-ideas/neu-kurs-marketing-in-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing einfach gemacht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Marketing.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Marketing" title="Marketing" /></p>&#160; Für interessierte Praktiker und meine Studenten möchte ich hier eine kleine Serie &#8220;Marketing &#8211; leicht gemacht&#8221; starten. Das Marketing hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Neue Medien, neue digtiale Werbeinstrumente und immer aufgeklärtere Kunden machen es dem Marketer heute nicht einfach. Getrieben von diesen neuen Herausforderungen müssen neben dem Marketingmanagement auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Marketing.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Marketing" title="Marketing" /></p><p>&nbsp;</p>
<p>Für interessierte Praktiker und meine Studenten möchte ich hier eine kleine Serie &#8220;Marketing &#8211; leicht gemacht&#8221; starten. Das Marketing hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Neue Medien, neue digtiale Werbeinstrumente und immer aufgeklärtere Kunden machen es dem Marketer heute nicht einfach. Getrieben von diesen neuen Herausforderungen müssen neben dem Marketingmanagement auch die neuen Instrumente – zumeist auch technisch verstanden und in die crossmedialen Prozesse integriert werden. Viele Autoren schreiben deshalb heute, dass das Marketing tot sei und man spricht von &#8220;Old-School-Marketing&#8221;. Sieht man sich aber den wirren Blödsinn an , den manche Praktiker da draussen veranstalten, dann frage ich mich schon, warum die banalsten Regeln immer wieder verletzt werden. Aus Unwissenheit oder Arroganz ? Ich denke, dass ein solides Handwerkszeug des Marketing nach wie vor die Grundlage für ein effektives und effizientes Marketingmanagement ist. Natürlich dürfen wir alle nicht stehenbleiben, sondern müssen unsere Ideen ständig vorwärts treiben. Ich möchte hier den Versuch unternehmen,  die Marketing-Basics praxisorientiert und &#8220;einfach&#8221; darzustellen. Über ein Feedback würde ich mich natürlich freuen. Liebe Grüße euer Prof.Dr. K.Peter Fischer</p>
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		<title>Neu: Bachelor Studium WS 2011 für Kommunikations- und Werbemanagement an der FHAM</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akademisierung der Werbebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor in Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Arts]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/06/Bachelor_Artikelbild.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bachelor_Artikelbild" title="Bachelor_Artikelbild" /></p>Für junge Menschen, die in der Werbebranche kreativ arbeiten und dort Karriere machen wollten, gab es bisher kein geeignetes Studienfach. Berufstarter waren meist Quereinsteiger und kamen aus den unterschiedlichsten Studienrichtungen. Oftmals sehr weit von den Anforderungen der Branche entfernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/06/Bachelor_Artikelbild.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bachelor_Artikelbild" title="Bachelor_Artikelbild" /></p><div id="attachment_3109" class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/06/Badchelor_Kommunikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-3109" title="Bachelor_Kommunikation" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/06/Badchelor_Kommunikation-408x300.jpg" alt="&quot;Wirtschaftspsychologie mit Branchenfokus Kommunikations- und Werbemanagement" width="466" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Bachelor of Arts</p></div>
<h2>Wirtschaftspsychologie mit Branchenfokus</h2>
<p>Für junge Menschen, die in der Werbebranche kreativ arbeiten und dort Karriere machen wollten, gab es bisher kein geeignetes Studienfach. Berufstarter waren meist Quereinsteiger und kamen aus den unterschiedlichsten Studienrichtungen. Oftmals sehr weit von den Anforderungen der Branche entfernt. Studiengänger von privaten Akademien sind mit Blick auf Bachelor- und Masterstudium schon lange nicht mehr die erste Wahl bei Studenten, da sie nicht international akkreditiert sind. Das ändert sich mit dem neuen Studiengang „Kommunikations- und Werbemanagement“. Dieses branchenfokussierte Bachelor-Studium schafft erstmals den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und praktischer Anwendung.</p>
<h4>Wissenschaftlich und international anerkannt</h4>
<p>Es vermittelt wissenschaftliche wie methodische Fachkenntnisse aus der Betriebswirtschaft und Werbepsycholgogie und verknüpft diese Themen mit den praktischen Herausforderungen der Kommunikations- und Werbebranche.</p>
<h4>Weitere Qualifikationen</h4>
<p>Neben fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten erwerben die Studenten auch soziale Schlüsselqualifikationen und fremdsprachliche Kompetenzen. Dies versetzt junge Menschen schon während des Studiums in die Lage, anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Das Studium zielt darauf ab, Absolventen/innen auf Führungsaufgaben im Bereich Marketing und Kommunikation vorzubereiten.</p>
<h4>Studienstart WS 2011 in Berlin und Erding</h4>
<p>Wir starten mit dem Studiengang an der FHAM University of Applied Management an unserem Campus in Erding und Berlin im Wintersemester 2011 mit einem Semivirtuellen Studienkonzept.</p>
<h4><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/06/flyer-KW_Titel_01-06-111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3115" title="Flyer_final_30-05-11.indd" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/06/flyer-KW_Titel_01-06-111-142x300.jpg" alt="" width="159" height="335" /></a>Die Vorteile auf einen Blick:</h4>
<ul>
<li>Wissenschaftliche und praxisnahe Ausbildung</li>
<li>Zeitliche Flexibilität</li>
<li>Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium</li>
<li>Räumliche Unabhängigkeit</li>
<li>Persönliche Betreuung durch qualifizierte Mitarbeiter</li>
<li>Möglichkeit der dualen Ausbildung</li>
</ul>
<h4><strong>Leitung des branchenfokussierten Bachelorprogrammes: (Bachelor of Arts)<br />
</strong></h4>
<p><strong>Prof. Dr. K. Peter Fischer, Dipl. Psychologe (univ.)</strong><br />
Informationen zum Studium:</p>
<h3><a href="http://www.fham.de">www.fham.de</a></h3>
<p>oder über unsere Studienberatung:<br />
<strong>+49 (0) 8122 – 955 948 350</strong></p>
<h3><strong>Hier detaillierte Information zum Studium (Flyer)</strong></h3>
<p><strong><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/06/flyer-KW_01-06-11.pdf">Informationen zum Studium</a><br />
</strong></p>
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