Ludwig Maximilians Universität
CHE Hochschulranking: Neun von zwölf LMU-Fächern in der Spitzengruppe
Im neuesten Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) schneidet die LMU in neun der untersuchten zwölf Fächer sehr gut ab. Die Studie hebt besonders das Fach Chemie hervor. Die Chemie der LMU schafft es deutschlandweit als einzige in allen fünf bewerteten Kategorien in die Spitzengruppe: Bei den Kriterien Betreuung, Studiensituation insgesamt, Laborausstattung, wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie Forschungs-
reputation ist die Chemie ganz vorne dabei. Die Medizin der LMU ist bei der Studiensituation insgesamt, der Forschungsreputation und den wissenschaftlichen Veröffentlichungen in der Spitzengruppe vertreten. Bei je zwei Kriterien schaffen es die Fächer Biologie, Pharmazie, Physik und Zahnmedizin in die jeweilige Spitzengruppe. Bei einem Kriterium punkten die Fächer Informatik , Geografie und Geowissenschaften.
Für das CHE-Hochschulranking wurden knapp 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland sowie ausgewählte Hochschulen in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden untersucht. Eine Auswahl der Ergebnisse publiziert die Zeitschrift ZEIT Studienführer in ihrer aktuellen Ausgabe und unter http://www.zeit.de/hochschulranking.
Lehrstuhl für Organisations- und Wirtschaftspsychologie
Dem Lehrstuhl für Organisations- und Wirtschaftspsychologie gehören an:
Prof. Dr. Felix C. Brodbeck (Lehrstuhlinhaber), Prof. Dr. Jürgen Schultz-Gambard, Prof. Dr. Erika Spieß, die wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Florian Becker, Dr. Wolfgang Fastenmeier, Florian Jodl, Julia Reif, Christina Stroppa, Martin Winkler und Ralph Woschée, im Sekretariat Frau Sylvia Schmidt und Frau Erika Seitz, sowie zahlreiche Lehrbeauftragte, Doktorandinnen und Doktoranden und studentische Hilfskräfte.
http://www.psy.lmu.de/wirtschaftspsychologie/
Doktoranden
Meine 2. Disseration
zur Erlangung des Doktorgrads der Philosophie
an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Eine psychologische Untersuchung zum sinnvollen Einsatz von digitalen Screens am Point of Sale
Meine aktuelle Arbeit ist eine Annäherung an das Thema „Digital Signage“ (Werbung auf digitalen Screens) am Point of Sale, das trotz der wachsenden Bedeutung in der Praxis bislang wissenschaftlich weitgehend vernachlässigt wurde. Daher wurde ein Ansatz im marktpsychologischen Kontext gewählt und der Schwerpunkt der empirischen Arbeit auf die Reaktionen der Nachfrager und die dahinter liegenden psychologischen Konstrukte gelegt. Neben der grundsätzlichen Überprüfung der Effektivität wird versucht, für das digitale Medium spezifische Aspekte,der Wahrnehmung zu erfassen. Themenspezifisch werden außerdem kommunikations- psychologische Aspekte am Point of Sale betrachtet.

