Werbepsychologische Überlegungen für erfolgreiche Digital-Signage Strategien
Viele Digital Signage-Projekte scheitern heute am Content. Ein digitaler Screen am POS (Point of Sale) ist ein weiteres Kommunikations-Instrument, dass im Umfeld (dem Kontext des POS) im Sinne des Figur-Grund Prinzipes Kontrast schaffen muss. Die Situationen am POS gleichen heute jedoch einem Informations-Overkill. Damit wird es immer schwieriger dieses Instrument sinnvoll in das Umfeld zu platzieren, damit es auch explizit wahrgenommen wird. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der CONTENT auf dem Screen eben keine 1:1 Übersetzung von einem statischen Plakat und keine 1:1 Übersetzung eine TV-Spots ist. Sicher ist dies eine Binsenweisheit, aber wirft man einen Blick auf die heute installierten Sreens, dann sieht man, dass diese einfachen Grundregeln von Werbeagenturen, die sich nicht auf dieses Kommunikationsinstrument spezialisiert haben, sehr oft verletzt werden. Wer CONTENT für Sreeens konzipiert und produziert sollte sich in der Werbepsychologie auskennen und die Regeln der Wahrnehmung beachten. In einem Vortrag in UK habe ich versucht, diese Grundregeln den Teilnehmern zu vermitteln. Für mehr Informationen – E-Mail genügt: pf@4m-werbeagentur.de

