<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>4m Werbepsychologie &#187; Digital Signage</title>
	<atom:link href="http://www.4m-werbepsychologie.de/tag/digital-signage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.4m-werbepsychologie.de</link>
	<description>Der Blog über Werbepsychologie von Peter Fischer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:20:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Neu: Intelligente Kleiderbügel bringen Multimedia in Boutiquen (G.Pichler)</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/intelligente-kleiderbugel-bringen-multimedia-in-boutiquen/</link>
		<comments>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/intelligente-kleiderbugel-bringen-multimedia-in-boutiquen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag Werbepsychychologe Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen Emotional]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Pichler]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligente Kleiderbügel]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia statt Schuafensterpuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Multisensorik]]></category>
		<category><![CDATA[POS]]></category>
		<category><![CDATA[pressetext.redatkion]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepssycholgogie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.4m-werbepsychologie.de/?p=3160</guid>
		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="262" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071-466x262.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" /></p>Tokio (pte016/14.10.2011/13:59) - Das japanische Unternehmen Team Lab http://team-lab.net hat ein neues Instore-Präsentationssystem entwickelt, das sich auf intelligente Kleiderbügel stützt. Diese kennen das darauf hängende Textil und können bei der Trennung von der Stange Multimedia-Devices im Geschäft ansteuern. Werbepsychologe Prof. Dr. K. Peter Fischer http://4m-werbeagentur.de sieht den Point of Sale für den Kunden in Zukunft entweder als Traumwelt oder schlichte Abholstation. "Dazwischen", so der Fachmann im pressetext-Interview, "liegt das Tal der Tränen."
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="262" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071-466x262.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" /></p><h2><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3164" title="Bildschirmfoto 2011-10-15 um 16.41.07" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.071.png" alt="" width="638" height="359" /></a><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-15-um-16.41.07.png"><br />
</a></h2>
<h2></h2>
<h2>Prof. Dr. K. Peter Fischer : &#8220;Point of Sales zukünftig Traumwelten oder Boxmover&#8221;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Tokio (pte016/14.10.2011/13:59) &#8211; Das japanische Unternehmen Team Lab http://team-lab.net hat ein neues Instore-Präsentationssystem entwickelt, das sich auf intelligente Kleiderbügel stützt. Diese kennen das darauf hängende Textil und können bei der Trennung von der Stange Multimedia-Devices im Geschäft ansteuern. Werbepsychologe Karl-Peter Fischer http://4m-werbeagentur.de sieht den Point of Sale für den Kunden in Zukunft entweder als Traumwelt oder schlichte Abholstation. &#8220;Dazwischen&#8221;, so der Fachmann im pressetext-Interview, &#8220;liegt das Tal der Tränen.&#8221;</p>
<h3>Multimedia statt Schaufensterpuppe</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digital_Signage_Kleiderbuegel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3167" title="Digital_Signage_Kleiderbuegel" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digital_Signage_Kleiderbuegel.jpg" alt="" width="518" height="180" /></a></p>
<p>Wer zukünftig ein interessantes Kleidungsstück vom Halter nimmt, um es näher zu begutachten, könnte sich inmitten einer Multimedia-Show wiederfinden. Der &#8220;Intelligent Hanger&#8221; von Team Lab schickt dann nämlich ein Signal an einen Rechner im Laden, der verschiedene Geräte ansteuern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So könnte auf einem nahe gelegenen Display etwa eine Präsentation des jeweiligen Produkts starten, in welcher dieses auf dem Laufsteg vorgeführt wird. Gleichzeitig schallt atmosphärische Musik aus Lautsprechern und die Beleuchtung wird gedimmt. Der Kleiderkauf wird um eine multimediale Komponente erweitert, die klassische Schaufensterpuppe könnte bald zum Museumsstück werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einkaufen muss emotional werden</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erfindungen wie diese findet Peter Fischer interessant. Der Werbeprofi denkt, dass Equipment wie der Intelligent Hanger in Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen wird &#8211; und auch muss. &#8220;Es braucht mehr Emotion am Point of Sale, denn auch Internetshops werden immer emotionaler&#8221;, sagt er. &#8220;Denken Sie etwa an die Möglichkeit, virtuell Kleidung anzuprobieren.&#8221;</p>
<h3> Offline Suchen &#8211; Online Kaufen ?</h3>
<p>Heute kommt es nicht selten vor, dass Menschen ihre Wunschprodukte offline suchen und anprobieren, letztlich aber dann günstiger online kaufen. &#8220;In Zukunft muss mehr Service und Erlebnis geboten werden. Man will sich als Kunde verzaubern lassen und kauft dann vielleicht auch Sachen, die man nicht unbedingt braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Traumwelt oder Boxmover</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sportartikelgeschäfte, Modeboutiquen und ähnliche Läden wird es langfristig nur noch in zwei Ausrichtungen geben, erklärt Fischer. &#8220;Entweder werden sie Traumwelten, die ihren Kunden ein multisensorisches Erlebnis bieten, das zum Verweilen einlädt, oder sie werden Boxmover, wo die Ware einfach nur schnell abgeholt wird&#8221;, so seine Prognose. &#8220;Dazwischen liegt das Tal der Tränen.&#8221;</p>
<p>Doch auch andere Branchen müssen nachziehen. &#8220;Wer geht heute noch ins Reisebüro?&#8221;, fragt sich Fischer. &#8220;Auch hier wird man dem Kunden eine aufregende Erfahrung bieten müssen, die ihn zur Buchung verleitet.&#8221;"</p>
<p>Quelle des Textes:</p>
<h4>Aussender:     pressetext.redaktion<br />
Ansprechpartner:     Georg Pichler</h4>
<address>Tel.:     +43-1-81140-303<br />
E-Mail:     pichler@pressetext.at</address>
<address>Den Original Presse Text s.o. finden Sie hier</address>
<pre><a href="http://www.pressetext.com/news/20111014016">http://www.pressetext.com/news/20111014016</a>

Hier der LINK zum YOUTUBE ERKLÄRUNGSVIDEO
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GyGaRFqyOuw&amp;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=GyGaRFqyOuw&amp;feature=player_embedded</a></pre>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/intelligente-kleiderbugel-bringen-multimedia-in-boutiquen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profis gesucht – Neuer Bachelor Studiengang an der FHAM</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/profis-gesucht/</link>
		<comments>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/profis-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor Kommunikation und Werbemamagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[FHAM]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Masterthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Schloss Seeeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Werbermangel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.4m-werbepsychologie.de/?p=3135</guid>
		<description><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Digitalsignage" title="Digitalsignage" /></p>Vom Werbermangel ist immer häufiger die Rede. Wie kann das sein, in einer Branche, die so „in“ ist? In einer Zeit, in der jeder „irgendwas mit Medien“ machen will?
„Der Markt an guten Werbern ist leergefegt, weil viele die neuen Medien nicht beherrschen. Außerdem interessiere ich mich für das Thema Digital Signage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="466" height="180" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Digitalsignage" title="Digitalsignage" /></p><p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3152" title="Digitalsignage" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Digitalsignage3.jpg" alt="" width="466" height="180" /></a></p>
<h1>Vom Werbermangel ist immer häufiger die Rede.</h1>
<p>Wie kann das sein, in einer Branche, die so „in“ ist? In einer Zeit, in der jeder „irgendwas mit Medien“ machen will? „Der Markt an guten Werbern ist leergefegt, weil viele die neuen Medien nicht beherrschen. Ich interessiere mich für die Themen Werbepsychologie und  Digital Signage: „Ich bearbeite diese Themen seit Jahren mit meinen Studenten an der FHAM und Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen, mache Workshops  und sehe es auch für unsere 4m-Dialogmarketing-Agentur als neues Geschäftsfeld. Deshalb untersuchte ich in meiner Doktorarbeit die Wirkung werblicher Kommunikation auf Flachbildschirmen am Beispiel von Agip-Tankstellen und habe eine Vernetzung von Werbepsychologie, Technik und Point of Sale Kommunikation geschaffen.</p>
<h3>Akademisierung der Werbebranche</h3>
<p>Um dem Mangel an guten Werbern zu begegnen, habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen Prof. Dr. Binninger und  Prof Dr. Dr. Werner an unserer  FHAM University of Applied Management  den neuen Bachelorstudiengang Kommunikations- und Werbemanagement ins Leben gerufen.In diesem Wintersemester starteten wir  den erste Studentenjahrgang in Erding und in Berlin und hoffen damit unseren Beitrag für die „Akademisierung der Werbebranche“ zu leisten. Das Studium richte sich unter anderem an Personen, die vom Gymnasium kommen oder bereits in Werbeagenturen arbeiten oder gearbeitet haben, und sich eine fundierte Ausbildung in den neuen, &#8220;Digitalen Medien&#8221; wünschen. Die Studenten werden hervorragende Jobchancen haben, da bin ich mir sicher. Schließlich sind auf der einen Seite die meisten Berufsstarter in der Werbebranche ja Quereinsteiger aus unterschiedlichen Studienrichtungen, andererseits sind viele andere Studiengänge die es heute gibt gnadenlos veraltet. „Da geht es häufig noch um Prospekte und Kataloge – aber wer braucht heute noch dicke, fette, meist unbezahlbare Kataloge?“<br />
Die Ausbildung konzentriert sich bei uns auf die aktuellen Trends der Werbebranche.</p>
<h3>Interessenten richten sich bitte an die FHAM in ERDING</h3>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/10/Seiten-aus-DS-0411_28-29-Profis-gesucht1.pdf">Aktuelle Bericht Digital Signage und Bachelor Studium an der FHAM</a></p>
<p>Link zu dem Fachmagizin digital signage (lesenswert!)  <a href="http://www.digital-signage-magazin.de">www.digital-signage-magazin.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/profis-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Präsentation POPAI</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/digital-signage-und-involvement/</link>
		<comments>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/digital-signage-und-involvement/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Contentregel]]></category>
		<category><![CDATA[Elaboration Likelihood Model]]></category>
		<category><![CDATA[ELM]]></category>
		<category><![CDATA[explizit]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtig]]></category>
		<category><![CDATA[High Involvement]]></category>
		<category><![CDATA[implizit]]></category>
		<category><![CDATA[Involvement]]></category>
		<category><![CDATA[Lachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Low Involvement]]></category>
		<category><![CDATA[Pull]]></category>
		<category><![CDATA[Push]]></category>
		<category><![CDATA[Werbestrategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.4m-werbepsychologie.de/?p=2956</guid>
		<description><![CDATA[<p><img width="400" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/03/Reizaufnahme-Titel.001-400x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Reizaufnahme-Titel.001" title="Reizaufnahme-Titel.001" /></p>Im Rahmen der EuroCis 2011 habe ich eine Präsentation über den Zusammenhang des persönlichen und situativen Involvements mit der Entwicklung von Digital Signage Strategien und Contents gehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="400" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/03/Reizaufnahme-Titel.001-400x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Reizaufnahme-Titel.001" title="Reizaufnahme-Titel.001" /></p><p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/QeeUP-0klIs"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/QeeUP-0klIs" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<pre>Video anklicken-Präsentaton läuft selbständig (jede Folie ca.1o Sek)
</pre>
<h3>Der Stellenwert von Digital Signage im Kommunikations-Mix</h3>
<p>Noch immer stellt sich das Deutsche Management  (Marketingleiter, Produkt- Kategoriemanager) bis heute die unbeantwortete Frage nach dem Stellenwert des Digital Media. Nicht zuletzt auf der Euroshop 2011. Es kostet Geld, manchmal soviel Geld, dass jedem Finanzminister im Unternehmen die Tränen kommen. Dann folgt wie das Amen in der Kirche die Frage:  Was bringt Digital Media? Umsatz, Marktanteile, Deckungsbeiträge oder nur gutes Wetter (Image), das die Werbung halt macht.  Digital Signage transportiert Werbebotschaften und ist damit ein Baustein in der Werbung. Ist Werbung nun aber nur ein kleiner Teil des Marketings oder besser der Marketing-Strategie? Gewissermaßen die ungeliebte Mätresse des Marketings, weil alle Werbung als ein Mitläufer des Marketings auf Stöckelschuhen verhungert. Oder ist Werbung tatsächlich der „geheime Verführer, der die Kunden motivieren soll, Dinge zu kaufen, die er  nicht braucht, eigentlich nicht will. Oder die Hure, die unmoralisch die Sittlichkeit untergräbt ? Ist Digital Media die neue Formel die uns aus der Sackgasse führt? Ist interaktives Digital Media dann letztlich radikal zu Ende gedachtes Marketing? Aufgrund meiner täglichen Beschäftigung mit Digital Media bin ich davon überzeugt, dass trotz negativer Besetzung, fast kein Unternehmen in Zukunft an diesem Kommunikations-Kanal vorbeikommen wird. Fraglich bleibt jedoch, wie und wann der Einsatz von Digital Signage Sinn macht und wie die Contents in den unterschiedlichen Situationen zu gestalten sind. Ein spannendes Thema, das mich als Werbepsychologe und Agenturinhaber nachtürlich brennend heiß interessiert.</p>
<h3>Das persönliche und situative Involvement (siehe Präsentation)</h3>
<p>kann bei der Entwicklung und Konzeption von Digital-Signage-Strategien eine hilfreiche Vorgehensweise sein. In diesem Kurzvortrag im POPAI OPEN FORUM habe ich versucht die Zusammenhänge Involvementsituation und Wahrnehmung zu skizzieren. Aus dieser Involvementmatrix lassen sich dann auch sehr schön unterschiedliche Strategien ableiten.</p>
<h3>Fester Bestandteil des Kommunikations-Mix</h3>
<p>Digital Signage wird auch in Deutschland ein fester Bestandteil des Kommunikations-Mix werden. Innovative Hochschulen wie z.B. die University of Applied Management in München/Erding haben Digital Media schon längst als festen Bestandteil in ihre Lehrpläne aufgenommen und das Potenzial dieses Mediums erkannt. Per Definition umschreibt Digital Media den Einsatz digitaler Medieninhalte bei Werbe- und Informationssystemen wie z.B. elektronische Plakate, elektronische Verkehrsschilder, Werbung in Geschäften (Instore Marketing), digitale Türbeschilderung oder Grossbild-Projektionen. Die digitalisieren Medieninhalte können meist sehr schnell, zielgerichtet und kostengünstig an externe und interne Veränderungen angepasst werden. Die digitalen Medieninhalte werden über Bildschirme (Screens) dargestellt. Digital Media wird heute im benachbarten Europa z.B. auf öffentlichen Plätzen eingesetzt. Dort wird Werbung mittels elektronischer Laufschriften und digitalen Plakaten angezeigt. Auf Bahnhöfen und Flughäfen ist die elektronische Anzeige von An- und Abfahrtszeigen schon länger üblich. In U-Bahnen kann Werbung zielgerichtet nach Uhrzeit zielgruppen-gerecht angezeigt werden. Auch Hotels, Reisebüros, Apotheken, Arztpraxen, sowie im  Groß- und Einzelhandel kommt Digital Media zum Einsatz. Gerade am Point of Sale oder Point of Drink eröffnet Werbung auf digitalen Screens, professionell eingesetzt, heute viele neue Möglichkeiten mit potenziellen Kunden zu kommunizieren, sei es  um den Aufbau des Markenimages zu fördern oder Kunden direkt zum Kauf eines bestimmten Produktes anzuregen und zu animieren. Letztlich ist Digital Media also nichts anderes als ein neuer, elektronischer Werbekanal, im Kommunikations-Mix, über den die Werbebotschaft an die Zielgruppe kommuniziert wird.</p>
<h3>Digital Signage ist ein Bestandteil der Werbung.</h3>
<p>Screens in den Stores aufzuhängen und Content via Internet laufen zu lassen ist heute also kein Problem mehr. Die Preise für Screens und Flachbildschirme fallen fast täglich und professionelle Softwares sind vorhanden. Jetzt scheint es, dass Digital Signage  in Deutschland langsam zum Laufen zu kommt und vereinzelte Pilotprojekteschienen hier den Weg zu weisen.  Die verbrannte Erde, die manche in Deutschland hinterlassen haben,  sollte man aber nicht dem Medium Digital Media an sich zuschreiben sondern eher der Habgier und Unbedarftheit einiger Wenigen, die sich über ein Litfasssäulen-Modell reich gerechnet und am Ende nur verwaiste Screens an den Wänden zurückgelassen haben.</p>
<h3>fehlende Vernetzung und Integration in ein effektives Marketing-Modell</h3>
<p>In meiner langjährigen Praxis habe ich leider feststellen müssen, dass die fehlende Vernetzung und Integration in ein effektives Marketing-Modell der einzelnen Dialog-Instrumentarien (Direktmailing, Internet, Mobile Marketing und Digital Signage) sowie die mangelnde Kenntnis der Kundenbedürfnisse zu immer höheren Streuverlusten der Werbung führt. Auch wenn es vielen Marketern, Hard- und Softwareherstellern sowie Kreativen nicht gefällt (und das gilt speziell auch für die Erstellung von Digital Media Content), Ausgangspunkt erfolgreicher Werbung ist die systematische und kontinuierliche Analyse der Bedürfnisse und Motive von Menschen, Gruppen und Öffentlichkeiten. Punkt.Schaut man aber genau hin dann war und ist die investive Entscheidung z.B. für Digital Media in der Praxis oft ein Hasard-Spiel nach dem Prinzip „Kopf &#8211; Du verlierst, Adler- ich gewinne.“</p>
<h3>„Bang and Hang“</h3>
<p>Das praktizierte Digital Signage gleicht oftmals einer Einbahnstraße. „Bang and Hang“.   Da werden Screens montiert meist ohne langfristiges strategisches Konzept und marktforscherische Begleitung und bereits vorhandenes Bild- und Filmmaterial in einer Art Zweitverwertung auf die Screen geschoben – in der Hoffnung, eine möglichst hohe Akzeptanz bei den ausgewählten Adressaten und Werbepartnern zu erzielen.Meist erweisen sich solche Aktionen im Nachhinein als Flop. Glücklich der, der sich den Screen dann noch ins Wohnzimmer hängen kann. Eine Auskunft darüber, warum Digital Media nicht funktioniert, hat man nicht erhalten. Ebenso liegen keine Informationen für eine effektive Optimierung vor. So tappt man weiter im Dunkeln und verteufelt dieses Medium und erkennt seine Stärken nicht.Das Revolutionäre an „Digital Signage“ ist, dass wir als Marketer und Werber zum ersten Mal wirklich die Möglichkeit haben, in Echtzeit die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit dem richtigen Angebot anzusprechen.</p>
<h3>Entwicklung vom Kleinen zum Großen</h3>
<p>Meine Überzeugung als Marketer und Werbepsychologe ist, dass die Entwicklung vom Kleinen zum Großen geht und nicht umgekehrt. Stepp by Stepp, Welle für Welle, von Ansprache zu Ansprache. Die Rede ist von der Kundschaft, die sich erst für eine bestimmte Ware oder Dienstleistung überhaupt interessiert. Das Kunststück eines erfolgreichen Digital Signage Projektes besteht darin, individuelle „Wünsche&#8221; ausfindig zu machen, nur tun dies die allerwenigsten.  Diese Analyseprozedur wird nur selten durchgeführt. Was wir uns (als Geschäftsführer, Produktmanager, Kategoriemanager oder Werbeagenturen usw.) dabei contentmäßig vorstellen, ist irrelevant, entscheidend ist das, was unsere „Stammwähler“ (Kunden, Käufer, Leser, Hörer) denken. So wie in der Politik, funktioniert auch das Prinzip des Marketing. Allein die Wahrheit des Kunden zählt. Digital Media ist demnach auch ein ständiges Ringen um die subjektiven expliziten und impliziten Wahrnehmungen beim Kunden. Erst das Wissen um die individuellen Wünsche und Motive des Kunden erlaubt es einem Unternehmen nutzenorientierte, erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen anzubieten und einen erfolgreichen Dialog via Digital Media zu führen. Dabei kann ein falsch verstandenes „Zielgruppen-Management” auch bei Digital Signage sehr viel Geld gekosten, ohne dafür auch nur einen Euro als Return wieder zurück zu erhalten.</p>
<h3>Missverständnis bei der Content-Gestaltung</h3>
<p>Das generelle Missverständnis fängt schon damit an, bei der Content-Gestaltung Zielgruppen als konstante Größen zu betrachten, die man je nach Bedarf einfach ansprechen kann. Zielgruppen haben oft nur wenig Bezug zu demographischen Daten,   zu Berufsmerkmalen, zu sozialen Items, sie haben vielmehr einen viel wesentlich stärkeren Bezug zu Meinungen, Wünschen, Haltungen, Wertungen und momentanen Kundenproblemen sowie <strong>Involvement-Situationen</strong>. Die Kunst eines erfolgreiches Digital Signage Projektes liegt also darin, zu wissen, welche aktuellen Motive und Stimmungslagen die Kunden gerade antreiben um dieses dann gezielt mit dem entsprechenden Angebot (Content) erfolgreich zu matchen. Nur dann wird es letztlich zu einer Kaufhandlung oder Image-Prägung kommen.</p>
<h3>Werbliche Botschaften</h3>
<p>Wenn also unsere werblichen Botschaften zum Wahrnehmungsakt wie der Schlüssel zum Schlüsselloch gehören, dann muss diese Kundenbeziehung mittels qualitativer und Marktforschung und unter Beachtung  neuropsycholoischer Erkenntnisse (Kahnemann, Scheier und Häusel ) in einem fortwährenden Dialog stets neu gefunden und die daraus gewonnenen Informationen gezielt für die Konzeption und Gestaltung des Contents eingesetzt werden. Digital Signage ist  also weit mehr, als eine digitalisierte Form von Print-Werbemitteln  und setzt werbe-  und neuropsychologische Kenntnisse sowie ein strategisches Konzept voraus. Wer das bei der Content-Gestaltung für Digital Signage nicht beachtet wird Schiffbruch erleiden. Als Werbepsychologe ist mir dabei aufgefallen, dass Digital Signage ( diesseits oder jenseits der Marketingstrategien ) tatsächlich zwei ganz unterschiedliche Seiten hat, die auch sehr unterschiedliche Reaktionen beim Zielpublikum auslösen. Die hässliche Seite erzeugt Widerstände gegen das beworbene Objekt; die gute Seite öffnet die Herzen und fördert die Begehrlichkeit. Das ist zunächst bei der Betrachtung der Gesamtwerbung aller auch nur denkbaren Werbemaßnahmen der Grund für das Nullsummenspiel. Um nicht ständig als Verlierer in diesem Nullsummenspiel herumzuirren, kommt es nicht darauf an, was den Aktionären, Investoren, Direktoren gefällt, sondern nur, was das Zielpublikum des Marktes beflügelt und auf die Wolken hebt. Meist ist es ja so, das Werbung etwas mit Geschmack, Ästhetik, Ausstrahlung, Anpassungsarrangements zu tun haben will und sollte. Aber gerade die Investoren, die verantwortlichen Unternehmensleiter oder Marketingleiter sind von einer extremen Ängstlichkeit besessen, dass sie meinen, stets im Mainstream mitschwimmen zu müssen.</p>
<h3>Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle</h3>
<p>Die Devise einer nutzbringenden und werteaufbesserende Werbung heißt aber  „Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle&#8221;.  Die mit dem Strom zu schwimmen beabsichtigen, ersaufen, sodass auch die meisten und besten vieler Werbeagenturen heute Werbung für den Vorstand machen und nicht für ein Zielpublikum, das in einer Nische auf Novitäten wartet. Marketing kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn das Unternehmen lebt, wenn es auch weiterleben kann. Wachstum und Leben sind von multifaktoriellen Bedingungen abhängig. Sie betreffen also nicht nur den Lebenswunsch, sondern auch die Fähigkeit, sich mit den neuen und sich immer schneller ändernden Umwelten und Techniken wie z.B. Digital Media auseinanderzusetzen. Für den Praktiker ist entscheidend, die Besonderheiten und Stärken der einzelnen Instrumente und Werbeträger zu kennen, um je nach Einzelfall die effektivste Auswahlentscheidung treffen zu können. Dabei schließen sich die einzelnen Instrumente nicht aus, sondern werden oft gemeinsam oder in den unterschiedlichsten Kombinationen und Dosierungen angewendet. Jede Methode arbeitet anders, muss sich aber als Element des Marketings in die übergeordnete Marketing-Strategie einfügen und zielführend sein.</p>
<h3>Eine Werbung ohne Diagnose ist wie eine Therapie im Nebel</h3>
<p>Bevor mit der Realisierung eines Digital Media Projektes begonnen werden kann, müssen entsprechende Vorüberlegungen getroffen werden. Dabei ist die Entwicklung eines integrierten Digital Media Projektes ein komplexer Vorgang, der sich stringent aus der bereits in der Marketing-Konzeption festgelegten Positionierung des Produktes ableitet. Dieser planerische Vorgang beginnt mit der so genannten Werbevorbereitung, die auf die in der Marketing-Konzeption bereits durchgeführten SWOT-Analysen, Wettbewerbsanalysen und Kundenproblemanalysen zurückgreift und den Rahmen für die Kommunikationsstrategie absteckt. Leider wird diese Verzahnung der Marketing-Strategie und Werbekonzeption in der Praxis viel zu selten vorgenommen. Zum einen wohl aufgrund mangelnder Kommunikation, zum anderen, weil es schlichtweg keine Marketing-Strategie gibt. Das Resultat sind deswegen sehr oft sehr eigenwillige werbliche Umsetzungen, die alles andere als „On-Strategy“ sind.Aus diesen Gründen plädiere ich auch für eine Aus- und Weiterbildung in den Bereichen der Werbe- und Neuropsychologie, die sich mit dem wechselnden Verhalten des Menschen ständig auseinandersetzt. Eine Werbung ohne Diagnose ist wie eine Therapie im Nebel.  Da wir nicht mehr damit rechnen können, dass eine Innovation als solche erkannt wird, gilt es diagnostische Möglichkeiten und Handlungsvollzüge zu finden, die eine Innovation auch schnell kenntlich macht. Es gibt keinen Wirtschaftszweig, auf den dieser Algorhytmus nicht zu übertragen wäre. Dr.  Peter Fischer, Dipl.Psychologe Univ., Executive Master in Marketing, FHAM University of Applied Management</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/digital-signage-und-involvement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Field Study Agip</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/digital-signage-field-study/</link>
		<comments>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/digital-signage-field-study/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[academic research on this topic]]></category>
		<category><![CDATA[AGIP]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioral effects of digital signage]]></category>
		<category><![CDATA[consumer research]]></category>
		<category><![CDATA[display product advertisements]]></category>
		<category><![CDATA[ENI Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing research]]></category>
		<category><![CDATA[randomly selected gas stations]]></category>
		<category><![CDATA[retail advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.4m-werbepsychologie.de/?p=2933</guid>
		<description><![CDATA[<p><img width="401" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/03/POPAI-AWARD-401x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="POPAI AWARD" title="POPAI AWARD" /></p>Präsentation: In a field study at 8 gas stations (with integrated convenience stores) we studied the effect of digital signage advertising on sales for different products and services over a 3-month test period compared with the equivalent months a year before as control period as well as the months directly before the test period.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="401" height="300" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/03/POPAI-AWARD-401x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="POPAI AWARD" title="POPAI AWARD" /></p><p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/e7-cMYCpYEQ"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/e7-cMYCpYEQ" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<pre>Präsentation anklicken-laden- jede Folie steht ca. 10 Sekunden
</pre>
<h2>In-store advertising at gas stations/retail stores in Germany</h2>
<p>Im Rahmen der Euroshop/ EuroCis 2011 habe ich einen Kurz-Vortrag über werbliche Kommunikation am POS auf Flachbildschirmen gehalten. Ich habe dabei versucht, die theoretischen Hintergründe, Aufgaben und möglichen Wirkungsmessungen kurz aufzuzeigen. Dahinter stehen die Ergebnisse einer umfangreichen, aktuellen Marktforschung an 8 Tankstellen der Konzergruppe ENI Agip in Deutschland. Mit dieser Studie haben wir auch an dem POPAI Digital AWARD 2011 teilgenommen. Anbei wie meinen Zuhörern versprochen, habe ich die Kurz-Präsentation und die Kurzbeschreibung hier gepostet.</p>
<h3>Anfragen und Zusammenarbeit im Bereich Digital Signage</h3>
<p>Gerne sind wir bereit, interessierten Unternehmen, die ernsthaft in den Bereich DIGTIAL SIGNAGE am POS einsteigen wollen, beratend zur Seite zustehen. (Peter Fischer, Ulrich Lachmann, Joachim Kruse)</p>
<p>Unsere Spezialisten (Marketer, Werbepsychologen, Marktforscher und Kreativen ) stehen Ihnen dabei gerne zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/03/POPAI-Award-01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2943" title="POPAI Award 01" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/03/POPAI-Award-01-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2011/03/POPAI_Fragebogen_DACH_Digital_Award_2011.pdf">Kurzüberblick Feldstudie Peter Fischer POPAI AWARD 2011</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/digital-signage/digital-signage-field-study/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Digital Signage funktioniert</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/gedanken/wie-digital-signage-funktoniert/</link>
		<comments>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/gedanken/wie-digital-signage-funktoniert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Contentgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Figunr Grund Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Low Involvement]]></category>
		<category><![CDATA[POS]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbpsychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.4m-werbepsychologie.de/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[Werbepsychologische Überlegungen für erfolgreiche Digital-Signage Strategien [flv:/videos/DS_Engl.flv 450 338] Viele Digital Signage-Projekte scheitern heute am Content. Ein digitaler Screen am POS (Point of Sale) ist ein weiteres Kommunikations-Instrument, dass im Umfeld (dem Kontext des POS) im Sinne des Figur-Grund Prinzipes Kontrast schaffen muss. Die Situationen am POS gleichen heute jedoch einem Informations-Overkill. Damit wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Werbepsychologische Überlegungen für erfolgreiche Digital-Signage Strategien</h4>
<p>[flv:/videos/DS_Engl.flv 450 338]</p>
<p>Viele Digital Signage-Projekte scheitern heute am Content. Ein digitaler Screen am POS (Point of Sale) ist ein weiteres Kommunikations-Instrument, dass im Umfeld (dem Kontext des POS) im Sinne des Figur-Grund Prinzipes Kontrast schaffen muss. Die Situationen am POS gleichen heute jedoch einem Informations-Overkill. Damit wird es immer schwieriger dieses Instrument sinnvoll in das Umfeld zu platzieren, damit es auch explizit wahrgenommen wird.  Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der CONTENT auf dem Screen eben keine 1:1 Übersetzung von einem statischen Plakat und keine 1:1 Übersetzung eine TV-Spots ist. Sicher ist dies eine Binsenweisheit, aber wirft man einen Blick auf die heute installierten Sreens, dann sieht man, dass diese einfachen Grundregeln von Werbeagenturen, die sich nicht auf dieses Kommunikationsinstrument spezialisiert haben, sehr oft verletzt werden. Wer CONTENT für Sreeens konzipiert und produziert sollte sich in der Werbepsychologie auskennen und die Regeln der Wahrnehmung beachten. In einem Vortrag in UK habe ich versucht, diese Grundregeln den Teilnehmern zu vermitteln. Für mehr Informationen  &#8211; E-Mail genügt: pf@4m-werbeagentur.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/gedanken/wie-digital-signage-funktoniert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorbereitungen Workshop Bulgarien 2009</title>
		<link>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/gedanken/vorbereitungen-workshop-bulgarien/</link>
		<comments>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/gedanken/vorbereitungen-workshop-bulgarien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 15:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[CISCO WEBEX]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[Digtial Media]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Pionierarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Semivirtuell]]></category>
		<category><![CDATA[Shumen]]></category>
		<category><![CDATA[Simeon Marchev]]></category>
		<category><![CDATA[Werbepsychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.4m-werbepsychologie.de/?p=924</guid>
		<description><![CDATA[първи Workshop в Шумен Die Vorbereitungen für unseren ersten Workshops in Bulgarien- SHUMEN laufen auf Hochtouren. Simeon Marchev und ich haben sehr viel Arbeit. Als Schulungssystem testen wir gerade mit unserem 4m-Spezialisten Chriz Muschiol das System WEBEX (Digital Media) von Cisco, da es sich für unsere semivirtuelle Schulung anbietet. Sicher, schnell und komfortabel. Wir wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="aligncenter size-full wp-image-956" title="BWebex" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2009/09/BWebex.jpg" alt="BWebex" width="450" height="224" /></h4>
<h4>първи Workshop в Шумен</h4>
<p>Die Vorbereitungen für unseren ersten Workshops in Bulgarien- SHUMEN laufen auf Hochtouren. Simeon Marchev und ich haben sehr viel Arbeit.<br />
Als Schulungssystem testen wir gerade mit unserem 4m-Spezialisten Chriz Muschiol das System WEBEX (Digital Media) von Cisco, da es sich für unsere semivirtuelle Schulung anbietet. Sicher, schnell und komfortabel. Wir wollen das Videosystem für die Echtzeitschulungen mit unserem eigenen System kombinieren und erweitern. Die Präsentationen werden gerade übersetzt und immer wieder müssen neue Probleme gelöst werden. Aber die Pionierarbeit in diesem Bereich und das virtuelle Klassenzimmer über Ländergrenzen hinweg macht einfach Spaß und wir freuen uns auf das Projekt. Ende des Jahres werden wir dort hoffentlich eine &#8220;semivirtuelle Business-Akademie&#8221; ins Leben rufen. Wir werden semivirtuelle Seminare aus dem Bereich Marketing, Werbepsychologie, Werbung, Kommunikation und Direktmarketing anbieten und versuchen eine kleine Brücke zwischen Deutschland und Bulgarien zu schlagen. <a href="http://www.cisco.com/en/US/products/ps10352/index.html">http://www.cisco.com/en/US/products/ps10352/index.html</a> Hier einige Fotos unserer Skype-Konferenzen <span id="more-924"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-939" title="Bild 3" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2009/09/Bild-3.png" alt="Bild 3" width="299" height="324" /><img class="aligncenter size-full wp-image-927" title="Workshop" src="http://www.4m-werbepsychologie.de/wordpress3/wp-content/uploads/2009/09/Workshop1.jpg" alt="Workshop" width="291" height="302" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.4m-werbepsychologie.de/blog/gedanken/vorbereitungen-workshop-bulgarien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

